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Guitar Hero: World Tour im Test - Die PC-Version des Musikspiel-Hits

Schluss mit der Solokarriere! Activision Blizzards Musikspiel Guitar Hero: World Tour schickt Sie als vierköpfige Rockband auf Tournee. Doch die kommt bei unserem Test auf dem PC sprichwörtlich ins Stocken.

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Zu viert bauen sich die GameStar-Mannen um den Monitor auf. Fabian greift sich die Gitarre, Cedric den Bass, Christian schwingt die Schlagzeug-Sticks, und Daniel trällert ins Mikrofon. Während sich nebenan sitzende Kollegen die Ohren zuhalten, mutiert das zweckentfremdete Büro zur Show-Bühne. Guitar Hero - auf den Konsolen seit Jahren ein Dauerbrenner - feiert mit World Tour eine besondere Premiere: Erstmals in einem PC-Musikspiel dürfen Sie mit Ihren Freunden eine ganze Band verkörpern und zu viert mit Plastikinstrumenten Rock- und Metal-Songs nachspielen. Doch wie jede Musikerkarriere hat auch die in Guitar Hero: World Tour Höhen und Tiefen.

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Bands & Songs

Das Portfolio an spielbaren Bands in Guitar Hero: World Tour ließt sich wie das Who is who der Rock- und Metal-Szene: Bon Jovi, The Doors, Jimi Hendrix, Lynyrd Skynyrd, Oasis, Nirvana, Smashing Pumpkins, System of a Down. Allerdings zählen einige der 86 Lieder nicht gerade zu den Tophits dieser Bands. So hat Van Halen weit bekanntere Songs geschrieben als »Hot For Teacher«, Motörhead effektvoller geschrammelt als in »Overkill«. Und von Metallica könnten wir Ihnen gleich ein Dutzend Songs aufzählen, die besser für ein Musikspiel geeignet wären als das selbst bei den Fans wenig beachtete »Trapped Under Ice«. Zudem finden sich in der Liste auch fünf (hierzulande weitgehend unbekannte) französische und spanische Songs.

Mit vier Spielern entfaltet World Tour sein volles Spaßpotenzial. Allerdings hat das Programm dann aber mit derben Rucklern zu kämpfen. Mit vier Spielern entfaltet World Tour sein volles Spaßpotenzial. Allerdings hat das Programm dann aber mit derben Rucklern zu kämpfen.

Wenn Sie sich durch die etwas unübersichtliche Liederauswahl kämpfen, stoßen Sie aber auch auf ebenso berühmte wie eingängige Chart-Stürmer, etwa »Livin’ On A Prayer« von Bon Jovi oder den Eagles-Klassiker »Hotel California«. Ein Luxus-Problem für Profis: Anders als im konsolenexklusiven Konkurrenten Rock Band stören in World Tour immer mal wieder unlogische Notenfolgen. So sind Hammer-ons und Pull-offs (also Töne, die Sie nicht anschlagen müssen) gelegentlich sinnlos platziert, und sich wiederholende Melodien verfälscht das Programm teilweise durch variierende Noten.

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