Auch in der zweiten Folge von House of the Dragon Staffel 2 wird wieder munter weiter gemordet. Dieses Mal wetzt Team Black die Klingen, verständlich nach dem blutigen Serienauftakt. Dabei geht es wie so oft um Rache, die König Aegon (Tom Glynn-Carney), sagen wir, recht breit gefächert verübt.
Spoiler-Warnung: Dieser Artikel behandelt einige Details aus der zweiten Folge der zweiten Staffel House of the Dragon.
Rattenfänger
Die beiden von Prinz Daemon (Matt Smith) ausgesendeten Attentäter Blood und Cheese haben in Folge 1 den Erben von König Aegon getötet - entgegen ihrem eigentlichen Auftrag, den Bruder des Königs auszuschalten.
Der Herrscher von Königsmund foltert Blood und lässt außerdem sämtliche Rattenfänger hängen und einer Szene ist auch Cheese unter den Toten zu erkennen.
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House of the Dragon: Matt Smith und Fabien Frankel nehmen für euch die Fantasy-Serie unter die Lupe
Unterschied zum Buch
Das Schicksal von Cheese hat George R.R. Martin in der Buchvorlage Feuer und Blut offen gelassen. Der Roman, der die Ereignisse rund um die Targaryen-Dynastie aus der Sicht eines Historikers schildert, verrät nichts über den Verbleib des Mörders.
Blood hingegen entkommt auch in der Buchvorlage nicht dem Zorn von König Aegon. Worüber sich beide Medien ausschweigen, sind übrigens die tatsächlichen Namen der beiden Männer.
Ein neues Mysterium
Bei einem weiteren Serien-Tod mussten sich sogar die Showrunner einschalten, um die aufkommende Verwirrung aufzulösen.
Die Frage, welche der Zwillinge, Ser Arryk Cargyll (Luke Tittensor) oder Ser Erryk Cargyll (Elliot Tittensor), nun das Bruderduell gewann, konnte die Serie für einige Zuschauer nicht eindeutig genug klären.
Diese Geschichte und weitere spannende News zu House of the Dragon findet ihr in der Box unterhalb verlinkt:
Ehrlicherweise machte es bei den Zwillingen wie auch bei Blood und Cheese am Ende keinen Unterschied, denn ob Buch oder Serie, ihre Rollen waren allesamt auserzählt. Die Figur des Cheese wäre mit der Roman-Variante vermutlich glücklicher gewesen - allerdings, wer bei George R.R. Martin (und auch den TV-Serien) mit einem Happy End rechnet, ist selbst schuld.
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