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House of the Dragon: Dass ein wichtiger Mann gegangen ist, sollen Fans zu spüren bekommen - sagt ein Hauptdarsteller

Matt Smith, der in der Serie Daemon Targaryen spielt, hat sich in einem Magazin dazu geäußert, dass einer der Showrunner, die Show verlassen hat.

Der Schauspieler Matt Smith, hier in der Rolle als Daemon Targaryen, bedauert den Abschied des ehemaligen Showrunners der Serie House of the Dragon. Bildquelle: HBO Der Schauspieler Matt Smith, hier in der Rolle als Daemon Targaryen, bedauert den Abschied des ehemaligen Showrunners der Serie House of the Dragon. Bildquelle: HBO

Die zweite Staffel von House of the Dragon steht vor der Tür. Ab dem 17. Juni geht der Kampf Targaryen gegen Targaryen um die Vorherrschaft in Westeros weiter.

Die neue, aus acht Episoden bestehende Staffel wird sich von der ersten aber unterscheiden – nicht nur, was die Handlung angeht. Bereits im Herbst 2022 kündigte der damalige Showrunner und Regisseur Miguel Sapochnik an, die TV-Serie zu verlassen.

Mit dem Magazin Variety hat Matt Smith, der in House of the Dragon Daemon Targaryen spielt, nun über die möglichen Konsequenzen für die Show gesprochen.

Abgang bedeutet schweren Schlag

In dem besagten Artikel spricht Smith darüber, dass der Abgang einen schweren Schlag für die Show bedeute. Denn Sapochnik war nicht nur der Showrunner von House of the Dragon. Der Brite hatte zuvor bei sechs Episoden von Game of Thrones Regie geführt.

Dadurch hätte Sapochnik eine Verbindung zu den Ursprüngen des Franchises gehabt, sagt Smith. Und weiter:

Das ist eine Schade, denn es hatte einen großen Einfluss auf den Ton der Sendung und darauf, was man liefern muss. Das ist so eine Art zweites-Album-Syndrom. Man muss ein bisschen mit den Hits spielen.

Was genau euch in der zweiten Staffel von House of the Dragon erwartet, seht ihr im Trailer:

Video starten 2:19 House of the Dragon: Im neuen Trailer zu Staffel 2 entbrennt ein erbitterter Krieg um den Thron

Miguel Sapochnik führte in der ersten Staffel von House of the Dragon bei drei Episoden Regie. Laut Smith habe der Brite gewusst, wie er die Fans zufriedenstellen konnte:

Die Leute müssen das Gefühl haben, dass sie eine Serie wie „Game of Thrones“ zu sehen bekommen. Wir wünschen ihm alles Gute - aber wenn man einen Regisseur dieses Kalibers verliert, wird man das natürlich spüren.

Wie genau diese Konsequenzen aussehen, wird in dem Variety-Artikel allerdings nicht thematisiert. Nach dem obigen Zitat von Matt Smith behandelt ein Absatz die Rolle des nunmehr alleinigen Showrunners Ryan Condal.

Dessen Job sei laut eigener Aussage immer noch der gleiche. Zudem merkt Condal an, dass die acht Episoden der neuen HotD-Staffel von fünf Regisseuren gedreht wurden. Am Ende des Absatzes wird Condal zitiert mit:

Staffel 2 fühlte sich größer und diffuser an.

Miguel Sapochnik hatte bereits im Herbst 2022 angekündigt, House of the Dragon zu verlassen. Als Begründung führte der Brite an, dass er sich neuen Projekten und Aufgaben widmen wollte. Später kamen Gerüchte auf, wonach es Unstimmigkeiten zwischen dem Showrunner und der Produktionsgesellschaft HBO gegeben haben soll.

Ob und wenn ja, wie die Fans den Abgang von Miguel Sapochnik spüren werden, wird sich dann wohl erst mit dem Start der zweiten Staffel zeigen. Die läuft ab dem 17. Juni in Deutschland bei Sky und Wow im Streaming-Abo.

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