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Seite 2: Hunt: Showdown - Der bislang beste Multiplayer-Shooter 2019

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Unser Jäger

Wir bauen uns in Hunt also nicht den einen Jäger, mit dem wir dann für immer durch den Sumpf streifen. Wir rekrutieren unseren Hunter gegen Ingame-Geld. Dabei gilt: Je teurer, desto besser. Und je öfter unser Jäger eine Runde überlebt, desto weiter können wir den Mann oder die Frau ausbauen.

Wir rekrutieren unseren Jäger selbst und leveln ihn immer weiter auf, indem wir erfolgreich jagen und überleben. Wir rekrutieren unseren Jäger selbst und leveln ihn immer weiter auf, indem wir erfolgreich jagen und überleben.

So können wir dann etwa zwei große Waffen tragen, schneller durch Wasser waten oder ein paar zusätzliche Gadgets wie ein Fernrohr oder eine Stolperfalle tragen. So ein hochgelevelter Hunter ist schon eine feine Sache, aber die Verlustängste, die das zur Folge hat, die muss man auch erstmal ertragen können.

Doch keine Angst: Wer gut spielt, hat auch mit einem der Billo-Hunter eine Chance, sollte sich aber vielleicht ein paar Runden lang besser zurückhalten und Hinweise sammeln, um seinen Helden auszubauen, denn auch das spült Punkte aufs Erfahrungskonto. Und wenn wir schon mit Begriffen wie Erfahrungskonto um uns werfen, gehen wir doch mal Schritt für Schritt durch, was Hunt kann. Und was nicht.

Schöne Waffen

Wir gehen mit einer Auswahl historisch inspirierter, teils fies aufgemotzter Schieß- und Klopp-Prügel auf Monsterjagd. Von Nahkampfwaffen wie Messern, Äxten und Kavalleriesäbeln über Schusswaffen wie Revolver, Karabiner und Scharfschützengewehre bis hin zu leisen (Armbrust) oder abgefahrenen (Bombenlanze) Waffen ist die Palette in Hunt breit und taktisch vielfältig.

Viele Waffen wie etwa der Vetterli-Karabiner verfügen über Varianten mit kürzerem und längerem Zielfernrohr, wodurch sie sich für unterschiedliche Entfernungen eignen. Einige Pistolen wie der Nagant-Revolver kommen zudem mit Schulterstützen oder Munitions-Konversion daher, wodurch Handhabung beziehungsweise Durchschlagskraft verbessert werden.

Wie im Wilden Westen: Die Knarren in Hunt: Showdown sind detailliert und liebevoll designt. Wie im Wilden Westen: Die Knarren in Hunt: Showdown sind detailliert und liebevoll designt.

Die wichtigste Frage für viele Shooter-Fans dabei: Wie fühlen sich die Waffen an? Kurze Antwort: richtig gut. Aber die Ballistik orientiert sich an wirklich alten Knarren. Die virtuellen Projektile können also je nach Waffe relativ lange unterwegs sein, bevor sie ihr Ziel erreichen. Hinzu kommen eine berechnete Flugbahn, mitunter sehr kleine Magazine sowie manuelles Nachladen von einzelnen Kugeln. Daran muss man sich erst mal gewöhnen.

Immerhin ist das Zielen über Kimme und Korn seit der Version 1.0 nicht mehr ganz so umständlich. Mit Version 1.0 addierte Crytek den Shooter-Standard als Option. Bisher mussten wir zwei Tasten drücken, um über Visierung zu zielen.

Video starten 4:20 Hunt: Showdown - Highlights-Trailer zu Update 6.0 zeigt neuen Assassin-Boss, Waffen und Gadgets

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