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Wie eine gefährliche Sturmflut in der Unreal Engine aussieht, zeigt der US-amerikanische Fernsehsender Weather Channel. Jedoch nicht, um die Qualität der Grafikengine zu demonstrieren, sondern um seine Zuschauer vor den Gefahren des Hochwassers durch den Hurrikan Florence zu warnen. Deutliche Veranschaulichungen prägen sich oft besser ein als trockene Worte, und visuell einprägsam wird es in dem Video oben tatsächlich.
Der Wetter-Reporter nennt die verschiedenen wahrscheinlichen Hochwasserstände von einem bis drei Metern Höhe, woraufhin eine sogenannte Mixed-Reality-Einblendung Teile des Studios und eine eingeblendete Stadt in Unreal Engine 4 unter Wasser setzt.
Durch die moderne Technik dürfte es Zuschauern leichter fallen, sich die lebensbedrohliche Sturmflut vorzustellen. Es macht sich eine gewisse Klaustrophobie breit, als der Meteorologe tief unter der Oberfläche des Hochwassers verschwindet und starke Winde die Wasssermassen hin und her schwappen lassen.
Der Hurrikan Florence ist schon am vergangenen Freitag erstmals auf die US-Küste getroffen und brachte Sturmfluten mit sich. Bei einer Sturmflut handelt es sich um ein durch starke Winde verstärktes Hochwasser. In den USA sind Millionen Menschen an der Ostküste von Hurrikan Florence betroffen, 30 Todesopfer forderte der Hurrikan bis jetzt, zahlreiche müssen ohne Strom und sanitäre Anlagen auskommen.
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