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Fazit: Immortal: Unchained - Wenn Dark Souls ein Sci-Fi-Shooter wäre

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Fazit der Redaktion

Michael Herold
@michiherold

Dark Souls mit Schießen?! Als ich in Form dieser Beschreibung zum ersten Mal von Immortal: Unchained gehört habe, stieg meine Neugier bis ins Unendliche. Schon in dem PS4-exklusiven Dark-Souls-Halbbruder Bloodborne nutzte ich Gewehre und Kanonen gerne als Nebenwaffen. Und nun kommt ein Soulslike daher, in dem die Schießeisen zu den Hauptwaffen werden? Na, dann immer her damit!

Als ich dann endlich selbst in den Kampf gegen die Untoten ziehen konnte, war ich allerdings etwas ernüchtert. In den Gefechten habe ich zu häufig die Übersicht verloren und wurde von überall gleichzeitig unter Beschuss genommen. Auch wenn die Schießmechanik gegen einzelne Gegner wunderbar funktioniert, kam ich gegen aggressive Gegnermassen kaum zum Zielen und dann nervten mich die hektischen Kämpfe gelegentlich sogar.

Nichtsdestotrotz haben mich all meine virtuellen Tode in Immortal: Unchained angetrieben, immer wieder neue Versuche zu wagen, um endlich über die Untoten-Schergen zu triumphieren. Zumindest das Zuckerbrot- und Peitsche-Gefühl von Dark Souls beherrscht das Hardcore-RPG also schon ganz ordentlich.

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