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Inhaltsverzeichnis
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Cyberpunk 2077 - Minecraft, Mond und Cyberspace: So viel Potenzial steckt im Cyberpunk-Setting

Weltraum-Levels, Cyberspace-Zauberei, ein freies Charaktersystem und Menschlichkeit als Spielelement: Das Regelwerk von Cyberpunk 2020 steckt voller Potenzial, das Cyberpunk 2077 nur ausschöpfen muss. Eine Analyse.

von GameStar Redaktion,
11.06.2018 06:05 Uhr

Cyberpunk 2077 - Analyse-Video: Alle Geheimnisse des E3-Trailers 29:52 Cyberpunk 2077 - Analyse-Video: Alle Geheimnisse des E3-Trailers

Gehe niemals in einen Raum, wenn du auch schreiten kannst. Das schreibt der Autor Mike Pondsmith im Regelwerk des Pen-&-Paper-Rollenspiels Cyberpunk 2020 - und es passt bemerkenswert gut dazu, wie CD Projekt Red bei dessen Videospiel-Umsetzung Cyberpunk 2077 agiert. Wer etwas zu sagen hat, haut derart auf die Pauke, dass noch zwei Straßen weiter die Katzenbilder von den Wänden fallen.

Und wer ein Spiel entwickelt, entwickelt nicht einfach irgendeines, sondern eine Umsetzung, die dem Vorbild gerecht wird. Denn Cyberpunk 2020 blutet regelrecht Potenzial für originelle Geschichten, Quests und Schauplätze, das wir mit diesem Artikel ans Tageslicht zerren. Vom Drachenkampf im Cyberspace über ein Virtual-Reality-Minecraft und Mondmissionen bis zu rocksingenden Mördergangs, einem Zukunfts-Vergnügungspark und verlorener Menschlichkeit als Spielelement. Es wird wild!

Noch wilder, als damals alles anfing. Vor über fünf Jahren, am 10. Januar 2013, veröffentlichen die Witcher 3-Macher einen aufwändig produzierten Teaser-Trailer. Untermalt vom Song »Bullets« der Londoner Band Archive umkreist er rund 120 Zeitlupensekunden lang eine Frau, die von Polizisten beschossen wird - und rekrutiert, wie das Ende andeutet. Kugeln zerplatzen an ihrer Panzerhaut, an ihren Armklingen klebt das Blut getöteter Passanten, drumherum Straßenschlucht, Neonreklame.