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James Gunn sorgt gerade mit Superman im Kino für Schlagzeilen, doch sein liebstes Videospiel stammt aus einem ganz anderen Universum

Der neue Superman-Film von James Gunn wird derzeit wohlwollend aufgenommen. Aber wusstet ihr, dass der Regisseur auch guten Spielegeschmack hat?

Der Superman-Regisseur kennt sich auch gut mit Star Wars aus. Sogar sein liebstes Videospiel stammt aus der weit entfernten Galaxie. Der Superman-Regisseur kennt sich auch gut mit Star Wars aus. Sogar sein liebstes Videospiel stammt aus der weit entfernten Galaxie.

James Gunn ist für viele Liebhaber verschiedenster Superhelden eine waschechte Ikone. Immerhin gehen auf den Regisseur einige der unterhaltsamsten Superhelden-Filme zurück. Namentlich mit Guardians of the Galaxy wurden viele auf ihn aufmerksam, inzwischen ist er gar für den gesamten Relaunch des neuen Filmuniversums rund um die DC-Helden verantwortlich.

Und das scheint ihm aktuell gut zu gelingen. Immerhin kommt sein neuer Film Superman sowohl bei Fans als auch vielen Kritikern gut an. Es ist der aktuelle Sommer-Blockbuster schlechthin, der vor allem für gute Laune sorgt und unbeschwerte Superhelden-Action garantiert. Das sieht auch unser Film- und Comic-Experte Vali so. Und der Vollständigkeit halber – ja, Kritik gibt es an dem alles in allem auch recht oberflächlichen Film ebenfalls.

Wusstet ihr aber, dass James Gunn nicht nur Superhelden feiert, sondern offenbar auch ein großer Star-Wars-Fan ist? Das wissen wir bereits seit 2021, als der Regisseur auf X (damals noch Twitter) mitteilte, was das in seinen Augen beste Videospiel aller Zeiten sei.

Knights of the Old Republic ist das beste Videospiel

Damals antwortete Gunn auf einen Tweet mit den Worten:

Anscheinend trendet gerade KOTOR, und das sollte es auch, denn es ist immer noch das beste Videospiel aller Zeiten. Es ist meine liebste Star-Wars-Sache von allen Star-Wars-Spielen, Filmen, Serien, Spielzeugen und Comics.

- James Gunn, April 2021

Video starten 23:51 KOTOR - Video-Rückblick zu Star Wars: Knights of the Old Republic

Große Worte, aber alles andere als kontrovers. KOTOR zählt zweifelsfrei zu den besten Rollenspielen und legendärsten Videospielen, die es jemals gab. Für viele ist es auch das bis heute beste Star-Wars-Spiel.

KOTOR wurde von Bioware entwickelt und erschien im Jahr 2003. Das Spiel steuerte allerdings durch eine andere Hyperraumroute als viele andere Star-Wars-Spiele zu dieser Zeit und flog uns alle in eine etwas andere weit, weit entfernte Galaxie. Hier erlebten wir das Universum, tausende Jahre vor den Ereignissen der damals noch sechs Filme.

Das ermöglichte ungeahnte Freiheiten, da das Team wenig Rücksicht auf den damals etablierten Kanon nehmen musste. Wir konnten frei in unsere Rolle als Jedi finden, große Entscheidungen fällen und sogar von der hellen Seite der Macht abfallen, um uns auf die Seite der Sith zu schlagen. Gepaart wurde das alles mit einem tiefen Charaktersystem, einer durchdachten Geschichte und denkwürdigen Begleitern.

Dieses Spiel hat es geschafft, dass seine Fans bei dem Wort Fleischsäcke wohlig-wärmende Nostalgie verspüren. Und zu diesen Fans zählt offenbar auch der Superman-Regisseur James Gunn.

James Gunn und Star Wars

Da klingt natürlich ebenfalls an, dass James Gunn neben Marvel und DC auch ein Herz für Star Wars in der Brust trägt. Allerdings ist es recht unwahrscheinlich, dass Gunn jemals einen eigenen Star-Wars-Film verantworten wird.

Zum einen gab es bereits ein wenig Ärger zwischen Disney und dem Regisseur, da er für problematische Aussagen in der Vergangenheit bereits einmal von dem Unternehmen entlassen wurde. Später holte Disney ihn zwar zurück, um seine Arbeit an Guardians of the Galaxy 3 fortzusetzen, doch da Gunn inzwischen zur DC-Konkurrenz gewechselt ist, erscheint eine erneute Zusammenarbeit eher unwahrscheinlich.

Doch auch Gunn selbst hat bereits in der Vergangenheit eine Absage an Star Wars erteilt. So sei er an Star Wars aus der Sicht eines Filmemachers nicht interessiert. Immerhin soll aber sein neues DC-Universum von Star Wars inspiriert werden und eher einzelne eigenständige Geschichte erzählen, anstatt ein zusammenhängendes Narrativ wie bei Marvel.

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