Wertung: Jon Shafer’s At the Gates im Test - Sechs Jahre entwickelt und doch zu früh

Wertung
64

»Viele innovative und motivierende Spielmechaniken, doch aufgrund passiver KI-Fraktionen und fehlender Diplomatie fehlt schnell der Anspruch.«

GameStar
Präsentation
  • gelungener Wasserfarbenstil
  • sehr übersichtliche 2D-Karte
  • liebevoll animierte Figuren
  • klobiges, teilweise unübersichtliches Interface
  • keine Musik

Spieldesign
  • wenig Mikromanagement
  • große Vielfalt an Berufen und Forschungszielen
  • Einheiten haben Stärken, Schwächen und Bedürfnisse
  • Einfluss von Wetter und Jahreszeiten
  • Diplomatie kaum vorhanden

Balance
  • durchdachte Tooltips
  • erste Spielphase angenehm fordernd
  • kein einstellbarer Schwierigkeitsgrad
  • KI ist nahezu inaktiv
  • ab Mitte einer Partie viel zu einfach

Story/Atmosphäre
  • Identifikation mit den Clans
  • dynamischer Umgebungssound
  • keine Events oder Aufgaben
  • kaum Interaktion mit anderen Fraktionen
  • historischer Kontext spielt keine Rolle

Umfang
  • freischaltbare Fraktionen
  • gelungener Kartengenerator
  • viele unterschiedliche Strategien möglich
  • kein Multiplayer-Modus
  • keine Szenarien oder Kampagnen

So testen wir

Wertungssystem erklärt

4 von 4


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