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Fazit: Life is Feudal: Forest Village im Test - Gut geklaut, schlecht fertig gebaut

Fazit der Redaktion

Maurice Weber
@Froody42
Was macht man als Tester mit einem Spiel wie Forest Village? Seine größten Stärken schuldet es fast durchweg einem anderem Spiel - aber es sind eben trotzdem Stärken. Wie schon Banished macht auch Forest Village richtig Spaß, wenn man es für sich bewertet. Den Widrigkeiten der Natur eine stetig wachsende, stetig besser ausgestattete Siedlung abzutrotzden, das fordert den Aufbautüftler in mir und motiviert.

Aber das Spiel leistet sich dann doch auch zwei grobe Schnitzer. Zum einen fühlt es sich immer noch an wie ein Early-Access-Spiel, sowohl vom Umfang her als auch an manchen Stellen in Sachen Interface und Bedienkomfort. Dass die zum Release eingeführten Mauern noch nicht einmal ihre angedachten Funktionen erhalten haben, finde ich besonders fragwürdig.

Zum anderen schafft es das Spiel meiner Meinung nach nicht, das Banished-Prinzip aufs nächste Level zu heben - und wenn man sich so liberal bedient, sollte man diesen Anspruch schon haben. Gerade da, wo Forest Village sich die größten Innovationen traut, etwa beim First-Person-Modus, offenbart es seine größten Schwächen. Wie gesagt hatte ich trotzdem Spaß damit, aber etwas mehr Ehrgeiz und Feinschliff hätten dem Projekt gut zu Gesicht gestanden.

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