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Seite 2: Life is Strange: Double Exposure erinnert beim Anspielen an das fantastische Original

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Zwei Fähigkeiten zum Preis von einer Max

Kurz bevor die Kamera in greifbare Nähe rückt, betritt der Grummel-Detective in der düsteren Realität das Büro. Jetzt können wir entscheiden, ob wir um ihn herumschleichen oder in die helle Dimension wechseln, um die Schleichpassage ganz zu umgehen. Bis auf diese kleinen Entscheidungsfreiheiten ist der Rätselweg hier aber größtenteils vorgegeben.

Am Ende der Szene entdecken wir gemeinsam mit Max noch eine weitere Fähigkeit, die in ihr schlummert: Anscheinend kann nicht nur sie durch die Dimensionen springen, sondern auch Gegenstände zwischen beiden Welten austauschen. Das aufgebaute Teleskop aus der hellen Welt tauscht etwa den Platz mit dem noch verpackten aus der dunklen.

Das überrascht nicht nur uns, sondern auch den armen Grummel-Detective. Und auch, wenn er einen Verdacht hat, dass mit uns als Max irgendetwas nicht stimmt, kann er uns nichts nachweisen. Denn wir haben das Büro längst verlassen.

Video starten 3:59 Life Is Strange: Double Exposure zeigt im Trailer die neuen Kräfte von Max Caulfield

Erwachsener und düsterer

Beim Spielen fällt uns auf, dass Max Monologe nicht mehr die gleiche Unbeschwertheit wie damals 2015 haben. Sie denkt weniger über Kindheitserinnerungen nach. Die Trauer über die (in einer Realität) verstorbenen Safie sitzt tief. An ihre Zeit an Arcadia Bay denkt sie zumindest in dem Abschnitt, den wir gespielt haben, nicht nach.

Zwar sollen unsere Entscheidungen aus dem ersten Teil in Double Exposure mit einfließen, alte Bekannte treffen wir laut den Entwicklern aber nicht direkt, sondern maximal in Chats. Wer sich also auf ein Wiedersehen mit Chloe gefreut hat, schaut in die Röhre.

Dafür soll es endlich mehr Hinweise geben, warum Max ihre besonderen Fähigkeiten besitzt, eine konkrete Antwort soll allerdings ausbleiben. Aber etwas mehr als die Chaos-Theorie ist wohl schon drin. Auch die Veränderung der Natur, Übernatürliches und den Preis, den Max Körper für das Nutzen dieser Fähigkeiten zahlt, sollen wieder eine Rolle spielen - wirklich viel haben wir hier aber vor allem aus Spoilergründen nicht erfahren.

Wie sich Max in bestimmten Situationen verhält, soll später Konsequenzen haben. Wie sich Max in bestimmten Situationen verhält, soll später Konsequenzen haben.

Dafür dürften sich Fans des ersten Teils wieder auf altbekannte Mechaniken freuen: Unsere Entscheidungen spielen weiterhin eine Rolle. Wie stark sie sich auswirken, können wir nach dieser kurzen Anspiel-Session allerdings nicht bewerten. Wir mussten uns nämlich erst zum Ende hin entscheiden, ob wir die Visitenkarte des Detektivs annehmen und dadurch Misstrauen bei Moses säen.

Auch soll es wieder Möglichkeiten geben, sich mit Max an Orte zu setzen, und ihrem Monolog sowie der wundervollen Musik zu lauschen, die uns schon beim Anspielen wieder begeistert hat.

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