Erst im Januar traf Hasbro eine Anklage aus den eigenen Reihen. Das Unternehmen wurde nämlich von seinen eigenen Aktionären angezählt. Besser gesagt war es weniger das Unternehmen selbst, das hier ins Visier geriet, als zahlreiche Manager in führenden Positionen – darunter der derzeitige CEO von Hasbro Chris Cocks.
Schuld an der Wut der Aktionäre war unter anderem Magic: The Gathering. Die Manager sollen hier wissentlich die langfristige Profitabilität der Marke beschädigt haben, um sich selbst anhand kurzfristiger Erfolge zu bereichern.
Wie Rhode Island Current berichtet, wurde diese Anklage jetzt aber überraschend wieder fallengelassen. Die Gründe dafür? Scheinbar war die Geschäftsleitung doch nicht so schädigend für den Profit der Aktionäre wie gedacht.
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Im Januar erscheint ein neues Magic: The Gathering-Set und der Trailer ist ... speziell
Darum wird die Anklage jetzt wohl fallengelassen
Eine offizielle Begründung gaben die Kläger nicht, wieso das Verfahren jetzt plötzlich eingestellt werden soll. Es wird auch ohne Urteil eingestellt. Theoretisch könnte die Anklage später also erneut erhoben werden.
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