Wirtschaftskrieg mit Monopolen
Richtig spannend soll es in künftigen Versionen von Manor Lords durch die Interaktion mit anderen Lords werden, bislang ein Schwachpunkt des millionenfach verkauften Aufbauspiels. Diese können euch die Händler nämlich wegschnappen.
Wenn alle Plätze auf einer lukrativen Route belegt sind, kann ein Konkurrent einen eurer Händler durch eine Übernahme abwerben. Das treibt die Kosten für eine Neuanstellung in die Höhe und sorgt für eine Sperrfrist. Diese Mechanik erlaubt es Spielern oder KI-Lords, gezielte Monopole aufzubauen.
Wenn ihr alle Händler auf den Routen für Eisenbarren kontrolliert, hat euer Rivale keinen Zugriff mehr auf diesen Rohstoff. Er muss dann entweder horrende Preise zahlen, in eine eisenreiche Region expandieren oder sich auf diplomatische Deals mit euch einlassen. Der Handel wird somit zu einem mächtigen Werkzeug, um Gegner ohne einen einzigen Schwertstreich in die Knie zu zwingen.
Evolution der Architektur
Auch bei der Langzeitmotivation und Progression will Slavic Magic ansetzen. Die neue Ausbaustufe für »Burgage«-Gebäude (zu Deutsch: Hofstätte) setzt sich zwischen die bisherigen Stufen 2 und 3 (die Entwickler sprechen intern entsprechend von Version 2.5) und soll für einen natürlicheren Übergang zwischen Häusern im Early- und Late-Game sorgen. Damit hatte zuletzt ja schon Anno 117 Probleme:
1:51
Schönere Städte in Anno 117: Ich habe zwei Upgrades für euch ausprobiert, die mein Reich deutlich aufhübschen
Davon versprechen sich die Manor-Lords-Macher nicht nur eine optische Aufwertung der Dorfansicht, es wird auch die Art verändert, wie durch verbesserte Hofstätten mehr Platz für die wachsende Bevölkerung entsteht. Langfristig soll so die Lücke zwischen einem florierenden Dorf und einer echten Stadt auf natürlichere Art und Weise geschlossen werden.
Bislang gibt es keinen Zeitplan für die neuen Patches, aktuell fragen die Entwickler aktiv nach Feedback aus der Community für die Pläne zum Handel.
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