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Mass Effect: Legendary Edition im Test - Unser Fazit mit Wertung

Mass Effect ist wieder da! Wir haben die Legendary Edition gespielt, klären die Unterschiede zum Original und ob BioWares Sci-Fi-Rollenspiele auch 2021 noch so viel Liebe verdienen wie damals.

von Elena Schulz, Marylin Marx,
14.05.2021 15:00 Uhr

Wie gut ist Mass Effect 2021? Unser Test zum Remaster liefert die Antwort. Wie gut ist Mass Effect 2021? Unser Test zum Remaster liefert die Antwort.

Für manche Menschen ist ein Auto fast schon ein Familienmitglied. Sie geben ihm einen Namen, waschen es sonntags vor der Garage, beäugen kritisch jeden Kratzer und töten den Nachbarssohn mit Blicken, weil er mit seinem Skateboard zu nah am Wagen vorbei zischt. Hier in der Redaktion zucken die meisten nur mit den Schultern, wenn es um Autos geht. Es hat vier Räder? Cool, mehr müssen wir nicht wissen.

Ihr merkt schon, die Rennspiel-Tests bleiben unseren Experten vorbehalten. Bei Raumschiffen sieht das schon anders aus. Die SSV Normandy drückte selbst bei den härtesten Führerschein-Verweigeren auf die Tränendrüse, als es sie Februar durch den ersten Trailer der Mass Effect: Legendary Edition düste.

Das treue Schiff, das mit uns gegen die Reaper in die Schlacht zog, das bei uns war, als wir uns verliebten, das unsere Freunde sterben und andere trotzdem weiterkämpfen sah, das - sagen wir - unschöne Ereignisse überstand und Shepards Weg trotzdem bis zum Ende begleitete.

Wer in der Legendary Edition abermals grübelnd vor harten Entscheidungen steht, kann in unserem Guide nachschlagen, welche Wahl welche Folgen hat - manche Entscheidungen wirken sich sogar über die gesamte Trilogie hinweg aus:

Mass Effect - Guide: Alle wichtigen Entscheidungen und ihre Folgen   38     25

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Mass Effect - Guide: Alle wichtigen Entscheidungen und ihre Folgen
Eignet sich für euch, wenn ...
  • ... ihr epische Geschichten und tiefgründige Charaktere liebt.
  • ... ihr gerne Gespräche führt, Entscheidungen trefft und erkundet.
  • ... ihr als alte Fans zurückkehren oder Mass Effect heute zum ersten Mal erleben wollt.
Eignet sich für euch nicht, wenn ...
  • ... ihr einen flotten und dynamischen Deckungsshooter erwartet.
  • ... ihr eine knackige spielerische Herausforderung sucht.
  • ... ihr euch ein Remake erhofft, das Mass Effect komplett umkrempelt.

Denn nun ist die Normandy zurück und mit ihr die ganze Mass-Effect-Trilogie in neu, hübscher und besser.

Aber wie viel besser eigentlich? Reicht das, um 2021 neue und alte Fans zu überzeugen, als Rollenspiel, Shooter oder fulminante Erzählung?

Klären wir also, ob wir die Normandy lieber als gut gepflegten Oldtimer in der Garage gelassen hätten: Unsere Mass-Effect-Expertinnen Elena und Mary haben alle drei Spiele der Legendary Edition ausführlich gezockt und liefern hier ihr finales Test-Fazit samt Wertung zum Remaster.


Elena Schulz (@Ellie_Libelle) hatte einmal über Wochen hinweg kein Internet und hat die Zeit genutzt, sich durch sämtliche Kodexeinträge der Mass-Effect-Reihe zu wühlen - und natürlich auch, um alle drei Spiele hoch- und runterzuzocken. Seitdem kennt sie das Universum wie ihre Westentasche und wird nicht müde, ihren Kollegen damit in den Ohren zu hängen, wie fantastisch die Story von Teil 1 ist. Und natürlich über Garrus zu schwärmen. Hach, keiner kalibriert so schön wie er!



Mary Marx (@zaizencosplay) spricht von ihrer Normandy-Crew noch immer, als seien sie reale Familienmitglieder. Sie kaut jedem ein Ohr ab, der wissen will, warum für sie Teil 3 der Höhepunkt der Trilogie war. Außerdem fing mit ihrer Liebe zu Thane eine äußert fragwürdige Obession zu Videospiel-Attentätern an, die sie bis heute nicht so ganz los geworden ist.

Mass Effect 1: Das Sorgenkind

Um beim Autobild zu bleiben: Das erste Mass Effect ist wie dieser in die Jahre gekommene Kleinwagen, der einen täglich in die Uni begleitet hat und halb auseinanderfällt. So richtig fahrtauglich ist er nicht mehr, aber all die liebevollen Erinnerungen halten ihn noch zusammen.

Zurück auf der Normandy: Wie gut ist Mass Effect 1 gealtert? Zurück auf der Normandy: Wie gut ist Mass Effect 1 gealtert?

Neuer Lack und frisch geputzte Fenster täuschen auf den ersten Blick über das Alter hinweg, aber unter der Haube keucht trotzdem der alte Motor. Auch das erste Mass Effect kann seinem spielerischen Verfallsdatum nicht ganz entkommen. Aber zuerst zum Positiven, denn die Entwickler haben viel mehr getan, als dem 14 Jahre alten Spiel nur einen neuen Anstrich zu verpassen.

Dieser Test konzentriert sich primär auf die technischen Verbesserungen der Legendary Edition und die Unterschiede zum Original. Wollt ihr euch ausführlich über Story, Charaktere, Missionen und Entscheidungen informieren, helfen unsere Tests zu den Originalspielen:

Was ist neu?

Optisch wurde an allen Ecken und Enden geschraubt: Altbekannte Orte wie Eden Prime, die Citadel oder Feros zeigen sich mit gleißendem Sonnenlicht, scharfen Texturen, mehr Vegetation und detaillierteren Charaktermodellen aber von ihrer Schokoladenseite. Was früher verschämt dunkel, verwaschen und matschig wirkte, muss sich nicht länger verstecken.

Eden Prime Eden Prime erstrahlt in neuem Glanz. Unter anderem haben die Entwickler die Sonne neu positioniert.

Citadel Auch die Citadel strahlt dank neuer Beleuchtung und knackigerer Texturen und Modelle.

Feros Selbst der karge Planet Feros profitiert von der stimmungsvollen Beleuchtung.

Selbst bei den ehemals kargen Planeten der Mako-Nebenmissionen hat sich etwas getan: Etwas Abwechslung für's Auge wie außerirdische Vegetation sucht man zwar weiter vergeblich, aber bei den Texturen wurde hier ebenfalls nachgebessert und sie wiederholen sich nicht mehr offensichtlich. Berge sprießen auch nicht mehr unnatürlich spitz in die Höhe. HUD und Menüs wirken viel zeitgemäßer und aus einem Guss mit den Nachfolgern.

So beeindruckend ein Assassin's Creed Valhalla sieht Mass Effect 1 trotzdem nicht aus, aber das wäre auch eine unrealistische Erwartung an ein Remaster, das nicht wie ein Remake à la Mafia: Definitive Edition von Grund auf neu entwickelt wird - auch wenn der erste Teil es verdient hätte:

Sorgenkinder 2021: Diese fünf Spiele werden es 2021 schwer haben PLUS 47:04 Sorgenkinder 2021: Diese fünf Spiele werden es 2021 schwer haben

Spielerische Anpassungen

Trotzdem geht die Legendary Edition weiter als ein rein äußerliches Makeover: Die Fahrstuhl-Fahrten bekommen ein Tuning spendiert, KI und Squad kämpfen vermeintlich klüger, der Mako soll sich nicht mehr steuern wie ein Elefant auf einem Einrad und die Schussgefechte sich nicht mehr so unbeholfen wie nach ein, zwei oder 25 Bier.

Das hat zum Teil funktioniert.

Wie spielt es sich 2021?

2021 ist nicht nur dank Corona Schluss mit unangenehmen Fahrstuhlgesprächen, auch Mass Effect verkürzt seine kaschierten Ladezeiten vorbildlich und macht längere Fahrten überspringbar - natürlich rein optional, denn die mal witzigen, mal nachdenklichen Plaudereien der Squad-Mitglieder tragen ein gerüttelt Maß zur Atmosphäre bei, ihr könnt ihnen auch weiterhin lauschen.

Oder ihr wendet euch ersatzweise an Youtube:

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Auch die Kämpfe machen einen Sprung im Vergleich zum Original: Gefechte erinnern eher an Mass Effect 2 oder 3, wenn ihr automatisch hinter Deckungen gleitet, Gegner mit Scharfschützengewehr oder Schrotflinte aufs Korn nehmt oder Kaidans Biotik-Fähigkeiten dirigiert. Zielgenauigkeit, KI, Balance, Trefferfeedback und mehr wurden verbessert. Wer Mass Effect 1 nachholen will, erlebt ein deutlich runderes Spiel im Vergleich zum Original.

Dank neuem Schussgefühl, verbessertem Deckungssystem und mehr spielt sich das erst Mass Effect jetzt eher wie Teil 2 und 3 - mit ein paar Abstrichen. Dank neuem Schussgefühl, verbessertem Deckungssystem und mehr spielt sich das erst Mass Effect jetzt eher wie Teil 2 und 3 - mit ein paar Abstrichen.

Mit Pinnacle Station fehlt übrigens ein DLC von Mass Effect 1 im Remaster, weil den Entwicklern die Dateien kaputt gegangen sind. Nicht schlimm, finden wir: Die Schießbude war schon damals überflüssig.

Gut gezielt, schlecht getroffen

Ein Wermutstropfen bleibt aber: Mass Effect spielt sich runder, aber längst nicht wie ein moderner Mix aus Shooter und Rollenspiel. Shepard prallt viel zu oft ungelenk an scheinbaren Deckungen ab oder entleert ganze Sturmgewehr-Magazine in Gegnerköpfe, die bloß einem Schuss aus dem Präzisionsgewehr standhalten.

Selbst mit der Maus zielt es sich viel behäbiger und mühsamer, als man es aus richtigen Shootern kennt, und Begleiter oder Feinde erstarren zwischendurch auf dem Schlachtfeld, als hätten sie sich just in diesem Moment daran erinnert, dass der Raumschiff-Herd noch an ist.

So viel zum Thema »verbesserte KI«.

Obwohl dieser Geth direkt vor uns steht, streicheln ihn unsere Sturmgewehrkugeln eher, als ihn aus den Latschen zu pusten. Obwohl dieser Geth direkt vor uns steht, streicheln ihn unsere Sturmgewehrkugeln eher, als ihn aus den Latschen zu pusten.

Wer schon frustriert sein Sturmgewehr in die Ecke pfeffern wollte, kann aber aufatmen: Investiert ihr fleißig Punkte in eure Lieblingswaffe, teilt sie im späteren Spielverlauf mehr Schaden aus, sodass die starke Streuung weniger dramatisch ins Gewicht fällt.

Außerdem spielt sich Mass Effect 1 auf den zwei höchsten Schwierigkeitsgraden von fünf angenehm knackig. Die Gegner sind immer noch nicht die Hellsten, pusten euch aber so schnell die Schilde weg, dass ihr euch fast keine Fehler erlauben könnt.

Stumpfes auf die Köpfe zielen reicht dann nicht mehr, nur klare Befehle retten eure Begleiter davor, einfach umgemäht zu werden. Ihr müsst ihre Spezialfähigkeiten taktisch gezielt nutzen, um Schilde wegzubrutzeln oder Bosse aus dem Gleichgewicht zu bringen. Hier lohnt es sich, auch Techniker oder Biotiker dabeizuhaben, wenn Shepard selbst als Rambo durch das Schlachtfeld pflügt.

Und apropos Bosse: Die Dreschschlunde sind genauso lästig wie früher, zumindest hier hat sich an der Balance nichts verändert. Da ihr sie nur auf den Nebenplaneten trefft, könnt ihr sie aber gut ignorieren.

Die grüne Spucke der Dreschschlunde ätzt sich in Windeseile durch unseren Mako (oder den Commander), wenn wir nicht aufpassen. Die grüne Spucke der Dreschschlunde ätzt sich in Windeseile durch unseren Mako (oder den Commander), wenn wir nicht aufpassen.

Schluss mit Flummi-Fahrphysik

An die Tastenbelegung mit der Leertaste zur Interaktion müsst ihr euch erst gewöhnen - oder ihr legt sie eben um, das geht anders als bei den Gegnern im ersten Teil ohne Probleme.Wer keine Lust auf Tasten-Tetris hat, kann auch zum Controller greifen: Der lässt sich sogar einfach während des Spielens einstöpseln und garantiert eine deutlich flüssigere Steuerung - außer beim Schießen.

Und dann ist da noch der Mako. Löst allein der Name nervöses Zucken aus, können wir euch beruhigen: Euer treues Erkundungsfahrzeug hüpft nicht mehr wie ein außer Kontrolle geratener Flummi über zackenförmige Hügellandschaften. Gerade mit dem Controller steuert sich das Fahrzeug erstaunlich robust, beschleunigt per Boost, feuert Raketen oder Kugelsalven auf Gegner ab und kippt nur noch dann, wenn ihr mit voller Absicht gegen Hindernisse donnert.

Der Mako steuert sich gerade mit dem Controller deutlich handzahmer als noch im Original. Mehr zu entdecken gibt es auf den Planeten aber nicht. Der Mako steuert sich gerade mit dem Controller deutlich handzahmer als noch im Original. Mehr zu entdecken gibt es auf den Planeten aber nicht.

Maus und Tastatur solltet ihr nur beim Zielen nutzen, hier bleibt der Mako leider etwas schwer zu kontrollieren. Seid ihr ganz hart unterwegs, könnt ihr aber sogar auf das alte Steuerschema wechseln. Was ihr auf den Planeten findet, wurde nicht groß überarbeitet: Ihr scannt Sonden oder Ressourcen mit dem hier völlig deplatzierten Hacking-Minispiel, und ab und zu gibt's noch ein paar Gegner zum über den Haufen ballern oder Texttafeln mit ein paar Story-Details.

Alles wie früher, in ein bisschen hübscher. Deutlich begeisterter sind wir in den richtigen Nebenaufträgen versumpft, angefangen bei der Citadel.

Eine zeitlose Geschichte

Diese zeitfressenden Nebenmissionen bleiben eigentlich eine Schwäche von Mass Effect 1, weil sie uns nur wie einen Laufburschen von A nach B schicken oder ein paar generische Schläger auf uns hetzen, während die Nachfolger ihren Spielstart mit bombastischen Missionen rund um explodierende Raumschiffe oder gar Planeten inszenieren. Dranbleiben lohnt sich aber, denn selbst belanglose Botengänge konfrontieren uns mit sympathischen Figuren, bedauernswerten Schicksalen oder urkomische Augenblicken - auch wenn wir eigentlich nur alle Keeper scannen sollen.

Aus der Story um die Jagd auf einen abtrünnigen Agenten entspringt eine gewaltige Bedrohung, dem unser ungleiches Heldenteam kaum gewachsen scheint. Aber gemeinsam schaffen wir es eben doch, und der Auftakt von Shepards Reise gehört bis heute zu dem Besten, das wir je in einem Spiel erlebt haben.

Aus einer erzählerischen Perspektive ist Mass Effect keinen Tag gealtert.

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Animations-Schluckauf

Daran ändern auch die veralteten Animationen, zwischendurch holprigen Schnitte, lästige Laderuckler mitten im Level und mitunter starren Gesichter oder Körperhaltungen nichts. Trotzdem muss man oft ein Auge zudrücken, auch wenn Begleiter öfter unbeholfen in Zwischensequenzen reinglitchen, weil sie vorher unglücklich standen. Die alte Vertonung wirkt gerade bei unwichtigeren Figuren etwas angestaubt, ist aber noch zu verschmerzen.

Neu eingesprochen wurde nichts, nur das gesamte Audiogerüst optimiert, sodass Musik und Effekte weiter toll klingen und die Abmischung stimmt. Wer gerne den gleichen deutschen Shepard-Sprecher für alle drei Spiele gehabt hätte, wird so aber enttäuscht. Ihr könnt natürlich auf die englische Version wechseln, dann müsst ihr aber auf deutsche Untertitel verzichten - beides zusammen geht unverständlicherweise nicht.

An den Animationen - gerade im Gesicht - nagt der Zahn der Zeit. Sie wurden nicht überarbeitet, weil der technische Aufwand zu groß gewesen wäre. An den Animationen - gerade im Gesicht - nagt der Zahn der Zeit. Sie wurden nicht überarbeitet, weil der technische Aufwand zu groß gewesen wäre.

Etwas unschön aus den Gesprächen riss uns noch ein Bug, der für asynchronen Ton sorgte - davon betroffen war aber nur eins unserer Testsysteme inklusive Geforce RTX 2070, mit der wir sonst problemlos bei flüssigen Fps-Zahlen in 4K spielten. Mehr dazu lest ihr im Technik-Abschnitt weiter unten. Jetzt geht es erstmal mit Mass Effect 2 weiter.

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