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Fazit: Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain im Test - Schlange + Sandkasten = Riesenspaß!

Fazit der Redaktion

Tobias Veltin: Wow, was ist MGS5: The Phantom Pain nur für ein Monster von Spiel! Obwohl die Areale Afghanistan und Afrika eher in die Kategorie »geht so« fallen, habe ich dank der schier unendlichen Missionsoptionen nie das Gefühl, dasselbe zu machen. Das liegt vor allem am meiner Meinung nach genial integrierten Mother Base-System, das enorm motiviert und zudem für die richtige Abwechslung vom harten Agentenalltag sorgt. Dass der ebenfalls jede Menge Spaß macht, ist für mich wegen der tollen Gegner-KI und den spannenden Schleicheinlagen kein Wunder. Die PC-Fassung ist Konami sehr gut gelungen, sowohl bei der technischen Anpassung als auch den Kontrollen mit Maus und Tastatur. Nur bei Bildrate und den Kantenglättungfunktionen wäre etwas mehr drin gewesen.

Die Geschichte wirkt für Kojima-Verhältnisse überraschenderweise eher routiniert, ist im Vergleich zu anderen Genrekollegen aber immer noch eine Klasse besser - vor allem dank der sehenswerten Zwischensequenzen. Ich könnte jetzt stundenlang von den vielen kleinen Details im Spiel erzählen, der Augenklappe von D-Dog zum Beispiel, dem typischen Kojima-Humor, der Freude nach einer geschafften Mission, oder einfach diesem guten Gefühl, eine Mission so zu lösen, wie ich will. Doch das würde zu lange dauern, deswegen mein dringender Appell an alle, die auch nur im Entferntesten etwas mit Snake und Co. anfangen können: Greift zu, habt Spaß, es lohnt sich!

» Systemvoraussetzungen:Technik-Check der PC-Version – Hardware-Anforderungen und Grafikvergleich

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