Nur noch kurze Zeit: GOG verschenkt bis 15 Uhr den Horror-Shooter Metro: Last Light Redux als Gratisspiel

GOG haut zum Jahreswechsel nochmal ein hochwertiges Gratisspiel raus. Warum ihr euch den atmosphärischen Shooter Metro: Last Light Redux nicht entgehen lassen solltet.

von Heiko Klinge,
01.01.2021 11:29 Uhr

Huch, da wäre uns doch im Neujahrestrubel doch glatt ein Gratisspiel-Hinweis durch die Lappen gegangen. Aber besser spät als nie: GOG.com verschenkt noch bis heute um 15 Uhr den atmosphärischen Horror-Shooter Metro: Last Light in der Redux Version.

So sichert ihr euch das Gratis-Spiel

Um Metro: Last Light Redux eurer GOG-Bibliothek hinzuzufügen, müsst ihr lediglich auf der Shop-Website aufs entsprechende Banner klicken.

Direkt im Anschluss könnt ihr Metro: Last Light Redux bequem mit dem GOG-Galaxy-Launcher installieren. Falls ihr die DRM-freie Version bevorzugt, findet ihr diese auf der GOG.com-Website unter eurem Account-Namen, wenn ihr dort auf Spiele, anschließend auf Metro und zu guter Letzt im Bibliotheks-Eintrag auf "Lade Offline-Versionen der Spiele-Installationsdateien runter" klickt.

Im Gegenzug fürs Gratisspiel hätte GOG.com gern von euch, dass sie euch Mails zu "Aktionen und Sonderangeboten" schicken dürfen, was ihr mit dem Hinzufügen von Metro: Last Light Redux automatisch akzeptiert.

Ihr könnt die Einwilligung allerdings in den Privatspäre-Einstellungen eures Accounts direkt wieder rückgängig machen.

Was macht Metro: Last Light so spielenswert?

Genau wie sein Vorgänger Metro 2033 atmet Metro: Last Light den Geist des legendären Tschernobyl-Shooters Stalker. Als Artjom erkundet ihr das postapokalyptische Moskau – genauer gesagt größtenteils die Tunnel der Ubahn, in die sich die Menschheit nach einer nuklearen Katastrophe zurückgezogen hat. In einem Plus-Rekord haben wir den Reiz und die besonderen Herausforderungen dieses Szenarios analysiert:

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Last Light erzählt dabei in rund acht Stunden eine packende Geschichte über Verrat, eine alte Schuld und einen drohenden Genozid. Um alle Zusammenhänge zu verstehen solltet ihr allerdings Metro 2033 gespielt haben, an das Last Light direkt anknüpft.

Spielerisch erwartet euch eine lineare, sauber ausbalancierte Mischung aus Ballern, Schleichen und ruhigen Story-Abschnitten. Falls ihr euch einen Eindruck verschaffen wollt, empfehlen wir euch unser Testvideo:

Metro: Last Light - Test-Video zum zweiten Metro-Shooter 8:56 Metro: Last Light - Test-Video zum zweiten Metro-Shooter

Wer ein Herz für atmosphärische Horror-Shooter hat, sollte sich Metro: Last Light jedenfalls nicht entgehen lassen – in dieser Disziplin spielt der Titel auch sechs Jahre nach Release ganz vorne mit.

Die Redux-Variante hübscht das Spiel im Vergleich zum Original zudem an ein paar Stellen auf und verbessert die KI. Außerdem dürft ihr mit "Überlebender"-Stil einen neuen Survival-Modus aktivieren, der euch langsamer nachladen lässt, die Munition reduziert und die Gegner etwas stärker macht.

Mit acht Stunden bekommt ihr hier einen wirklich tollen Zeitvertreib fürs erste Neujahrs-Wochenende. Es sei denn, ihr habt Angst vor Spinnen. Dann - und das meinen wir wirklich ernst- solltet ihr lieber die Finger von Metro: Last Light Redux lassen. Aber auch nur dann.

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