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Inhaltsverzeichnis
1

Flight Simulator im Expertentest: Schwächen bei Airbus und Boeing

Der Flight Simulator sieht klasse aus - aber spielt er sich wirklich realistisch? Ein Ultraleicht-Pilot und langjähriger Simulator-Nutzer macht den Expertentest.

von Mario Donick,
17.08.2020 09:01 Uhr

  • In diesem Artikel beurteilen wir den Flight Simulator aus Sicht von Simulator-Experten.
  • Beim Flugmodell großer Passagiermaschinen leistet sich Microsoft unerwartete Blößen.

Optisch macht ein Airbus A320neo einiges her - spielerisch zeigt er im Flight Simulator aber Schwächen. Hier seht ihr die Maschine im Steigflug über Dresden. Optisch macht ein Airbus A320neo einiges her - spielerisch zeigt er im Flight Simulator aber Schwächen. Hier seht ihr die Maschine im Steigflug über Dresden.

Korrektur: Instrumente in separaten Fenstern
In einer früheren Version dieses Textes hatten wir irrtümlich geschrieben, es sei nicht möglich, Cockpit-Instrumente in separaten Fenstern herauszulösen und auf andere Monitore zu verschieben. Das geht aber doch: Wenn ihr ALT GR gedrückt haltet, könnt ihr im Cockpit auf die virtuellen Bildschirme von G1000, GNS4300 usw. klicken, damit sie als separates Fenster aufklappen. Dieses Fenster lässt sich dann auf einen anderen Bildschirm verschieben. Wir bitten um Entschuldigung für den Fehler.

Kurz vor Veröffentlichung des neuen Microsoft Flight Simulator fragt mich GameStar, ob ich nicht noch einen Artikel aus Expertensicht beisteuern möchten - eine »nerdigere Perspektive« soll es sein. Wo es nicht um reinen Spielspaß geht, sondern darum, was Simulations-Profis am neuen Simulator noch zum Glück fehlt.

Gut, kein Problem, dann ziehe ich mal die Samthandschuhe aus, vergesse, dass mir der Flight Simulator bisher vor allem Spaß macht und schaue mir an, was der Simulator abseits von schicker Grafik und toller Atmosphäre so drauf hat. Können wir FSX, Prepar3D oder X-Plane von der Platte schmeißen, oder sollten wir vielleicht noch etwas warten?

Wenn wir uns an der in vielen Fällen grandiosen Landschaft des MFS sattgesehen haben, verlagert sich das Interesse von Experten (oder Leuten, die sich dafür halten) erfahrungsgemäß auf die Flugzeuge. Ebenso erfahrungsgemäß sind die mitgelieferten Standardflugzeuge eines Simulators extrem vereinfacht: Es sind nur Basics simuliert und die oft nicht so, wie es im echten Flugzeug wäre.

Das galt für die früheren Ausgaben des Microsoft Flight Simulators, das gilt für die Konkurrenten X-Plane und AeroFly FS, und das gilt auch für den neuen MFS. Echte Systemtiefe hat man schon immer nur mit Addon-Flugzeugen erhalten, die oft mehr kosteten als der Simulator selbst - das wird auch im Microsoft Flight Simulator so sein.

Wir hingegen erst mal wissen möchte, was der Flight Simulator für Spieler ohne große Simulationserfahrungen oder -ansprüche taugt, kann unseren regulären Test lesen:

Microsoft Flight Simulator im Test - Das faszinierendste »Spiel« des Jahres   274     17

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