Solche schönen Überraschungen sind selten geworden für mich als Spielejournalistin. Warhorse tweetet heute Vormittag plötzlich: »Hey, wir arbeiten an einem Mittelerde-Spiel und ein neues Kingdom Come machen wir auch, bussi, pfiati, ciao«. Okay, in leicht anderen Worten, aber genauso lässig.
Meistens brauen sich solche Reveals vorher zusammen, sei es, weil wir Vorabinfos unter Non-Disclosure-Agreements bekommen oder weil wir mitbekommen, wer an einer der großen Messen teilnimmt. Aber die Ansage heute hat auch uns völlig kalt erwischt. Für mich als KCD-Fan eine herrliche Überraschung, in meiner Rolle als Spielejournalistin musste ich den Jubel aber erstmal hinten anstellen, weil die News sofort auf der Seite landen musste.
Jetzt hatte ich ein bisschen Zeit, meine Gedanken zu sortieren. Und je länger ich darüber nachdenke, was da heute passiert ist, desto wärmer wird mir ums Herz. Wenn Warhorse mit diesen Plänen Erfolg hat – und ich bin geneigt, daran zu glauben – dann ist das eine wichtige Leuchtfackel für die gesamte Rollenspielwelt.
Ein Doppelschlag mit Wucht dahinter
Was wissen wir? Das tschechische Studio arbeitet an einem Spiel, das in Mittelerde angesiedelt ist, und an einem weiteren Kingdom Come (bei dem auffallend der Zusatz »Deliverance« fehlt). Beides sollen immersive Rollenspiele mit offener Welt werden.
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