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Fazit: Test mit Top-Wertung: Auf Monster Hunter Wilds hat die Welt zurecht gewartet

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Fazit der Redaktion

Elena Schulz
@ellielibelle.bsky.social

Monster Hunter Wilds hat sich wie nach Hause kommen angefühlt, aber auch nach so viel, das ich mir schon bei World immer gewünscht habe. Obwohl die Story längst nicht perfekt ist, wirft sie dennoch endlich Fragen auf, die ich bei World am liebsten selbst in den Bildschirm geschrien hätte. Und auch wenn Wilds keine riesige, offene Welt bietet, so kann ich mich an der Spielwelt kaum satt sehen. Sie fühlt sich noch echter und vielseitiger als in den Vorgängern an und das obwohl sie eigentlich eine reine Gameplay-Kulisse darstellt. Aber die Entwickler verstehen eben, dass es bei Monster Hunter nicht nur um die Jagd, sondern auch die Fantasie drumherum und die Natur geht.

Die Reihe ist für mich so faszinierend, weil sie wirklich glaubhafte Ökosysteme um die Kreaturen baut, in denen sich jeder vom kleinen Monster bis hin zum Apex glaubhaft verhält und auf Umweltveränderungen reagiert. Auch wenn die Erzählung nicht unbedingt tief schürft, ist das trotzdem ein spannender Denkanstoß für unsere eigene Welt, in der das zerbrechliche Gleichgewicht von Mensch, Tier und Natur immer mehr bedroht ist.

Aber auch abseits davon macht Monster Hunter Wilds einfach Spaß und spielt sich flüssiger denn je. Die Entwickler haben genau erkannt, welche Mechaniken und Umstände neuen Spielern Probleme bereiten könnten – egal ob Wegfindung, die Kamera, die Kampftechnik oder das Nutzen von Items im Kampf. All das geht der neue Teil elegant an, ohne beim eigentlichen Spielprinzip Kompromisse einzugehen. Wenn jetzt noch ein knackigerer Meisterrang nachgeliefert wird, bin ich als alter Fan fast wunschlos glücklich.

Fazit der Redaktion

Mary Marx
@zaizencosplay.bsky.social

Mit Monster Hunter Wilds hat es bei mir nach World und Rise endlich klick gemacht. Die Welt und die Monster holen mich nochmal ein ganzes Stück mehr ab, als es bei den Vorgängern der Fall war. Außerdem habe ich glaube ich endlich die Waffe gefunden, die wirklich zu mir passt. Nach Gleve und Doppelklingen hat die Charge Blade nun endlich mein Herz erobert.

Die Neuerungen wie das Reittier mit »Fahrautomatik« oder die Möglichkeit, Items endlich aus der Ferne per Greifhaken einzusammeln sind genau die Verbesserungen, die ich gebraucht habe. Auch der Schwierigkeitsgrad fühlt sich für mich als Amateur-Jägerin hervorragend an. Während ich anfangs noch durch die Monster gepflügt bin, wird es spätestens im letzten Drittel so herausfordernd, dass ich echt aufpassen muss, wo ich hinspringe und wann ich zuschlage.

Ich glaube, ich werde auch in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten echt viel Spaß haben. Vor allem dann, wenn wir wieder gemeinsam als Gruppe losziehen.

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