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Neue Klasse für Diablo 4 offiziell enthüllt! Und der Warlock ist nur der Anfang

Diablo 4 bekommt einen Hexenmeister! In einem großen Livestream enthüllt Blizzard die zweite neue Klasse für Lord of Hatred. Und so viel mehr.

Diablo 4 bekommt eine neue Klasse. Doch neben dem Warlock wurde noch so viel mehr gezeigt. Diablo 4 bekommt eine neue Klasse. Doch neben dem Warlock wurde noch so viel mehr gezeigt.

Die Leaks haben sich bewahrheitet: Als neue Klasse in Diablo 4 gesellt sich tatsächlich der Warlock zum bisher enthüllten Paladin. Das bestätigt Blizzard in einem Spotlight-Livestream von der Nacht des 11. auf den 12. Februar 2026. Und mehr noch: Der Warlock erscheint nicht nur in Diablo 4, sondern auch in Diablo: Immortal und im 25 Jahre alten Diablo 2! Wir bekommen also erstmals in der Seriengeschichte eine neue Klasse mehr oder minder parallel in drei unterschiedlichen Diablos.

Das war für uns Grund genug, nach Irvine, Kalifornien, direkt ins Blizzard-Hauptquartier zu reisen, um uns all die Neuerungen im Gespräch mit den Entwicklerinnen und Entwicklern mal anzuschauen. In diesem Rahmen haben wir zum Beispiel den Warlock in Diablo 2 ausführlich angespielt.

Aber hier und jetzt soll's um Diablo 4 gehen, also klären wir erstmal, was es mit dem neuen Hexenmeister auf sich hat – und was sich darüber hinaus mit dem kommenden Addon Lord of Hatred noch alles ändert.

Wer ist der neue Warlock?

Der Warlock passt in die düstere Welt von Diablo wie der Gem in den Sockel: Natürlich würde es in einem Kosmos voll dunkler Magie auch jene geben, die Feuer mit Feuer bekämpfen und die Dämonen der Hölle knechten, um sie gegen ihre eigene Brut kämpfen zu lassen.

Video starten 2:32 Frisch enthüllt für Diablo: So sieht der neue Warlock aus!

Dass der Hexenmeister beziehungsweise die Hexenmeisterin jetzt in drei Diablos erscheint, die sich über 70 Ingame-Jahre erstrecken, gibt den Devs natürlich eine günstige Gelegenheit, die neue Klasse recht organisch in die bestehende Hintergrundgeschichte einzupflegen: Die Warlocks werden allgemein geächtet für ihre düstere Zauberei.

In Diablo 2 erleben wir die Anfänge der Dämonenmagie, in Diablo 4 – also 70 Jahre später – steht der Warlock auf dem Gipfel der eigenen dunklen Macht. Euch erwartet analog zu Diablo 2 ein Mix aus Beschwörer und Magier, der zum einen Dämonen auf Gegner loslässt, zum anderen aber auch einfach Höllenfeuer herunterprasseln lässt.

Was passiert sonst noch in Diablo 4?

Darüber hinaus enthüllt Blizzard diverse Neuerungen für Diablo 4, die über Season 12 hinausgehen. Kompakt zusammengefasst:

  • Neues Endgame-Feature »War Plans«: Mit den neuen Kriegsplänen baut ihr euch im Prinzip eigene Playlists aus Endgame-Aktivitäten wie Pit-Dungeons und Helltides. Durch Grind schaltet ihr zudem Modifikatoren frei, die noch interessantere Playlists ermöglichen, also eine Art Meta Game rund um den Endgame-Grind.

In den neuen Warplans baut ihr euch quasi eigene Endgame-Herausforderungen. In den neuen Warplans baut ihr euch quasi eigene Endgame-Herausforderungen.

  • Neuer Modus »Echoing Hatred«: Wenn ihr die sehr seltenen Echospuren sammelt, schaltet ihr den sogenannten Echo des Hasses-Modus frei. Dahinter verbirgt sich im Prinzip ein Horde-Modus aus unendlichen, immer schwierigeren Gegnerwellen. Je weiter ihr kommt, desto dicker die Beute.
  • Parallel zu Diablo 2 bekommt auch Diablo 4 einen Loot-Filter! Ihr könnt selbst anpassen, welche Gegenstände euch noch angezeigt werden. Die Zeiten unnützer Drops sind vorbei!
  • Der Talisman samt Horadrimwürfel wurde ja bereits angekündigt, aber auch hier betont Blizzard nochmal, wie viel mehr Endgame-Vielfalt sich durch die neuen Set-Kombinationen ergibt.

Und zu guter Letzt werden sämtliche Skilltrees in Diablo 4 radikal überarbeitet. Damit nähert sich das Spiel den Möglichkeiten eines Path of Exile oder Last Epoch merklich an: Ihr bekommt mehr als 80 neue und 40 überarbeitete Skill-Optionen pro Klasse.

Der Horadrimwürfel ist zurück und lässt euch noch kleinteiliger craften als bisher. Der Horadrimwürfel ist zurück und lässt euch noch kleinteiliger craften als bisher.

Viele der passiven Boni aus den jetzigen Skilltrees wandern als Affixe oder Eigenschaften zu Lategame-Items. Dafür sollt ihr nun schon vor dem Endgame die Möglichkeit bekommen, euren Charakter mit den neuen Skills spannender anzupassen, also beispielsweise die elementaren Eigenschaften eines Skills radikal zu ändern.

Das Spotlight zeigt außerdem Temis, quasi die Hauptstadt der Skovos-Inseln, Hochburg der Amazonen und zentraler Hub des Addons Lord of Hatred. Von dort aus werdet ihr die unterschiedlichen Landschaften bereisen – viel mehr als das gab's bisher noch nicht zu sehen. Das dürfte sich aber am 5. März 2026 ändern, dann soll der Warlock in Diablo 4 per Deep Dive von Blizzard vorgestellt werden. Bis dahin könnt ihr ihn ja schon mal in Diablo 2 ausprobieren.

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