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Seite 2: Nibiru: Der Bote der Götter

Invasion oder Untergang?

Wetter- und Lichteffekte sorgen für die nötige Atmosphäre. Wetter- und Lichteffekte sorgen für die nötige Atmosphäre.

Die Hintergrundgeschichte von Nibiru geht auf eine alte Legende der Mayas zurück. Sie glaubten an einen zehnten Planeten in unserem Sonnensystem: Nibiru. Dieser Glaube konnte sich bis in die heutige Zeit halten und bietet eine solide Grundlage für unzählige Theorien: Vom Ursprung der Menschheit über eine feindlich gesinnte, außerirdische Rasse bis hin zu religiösen Weltuntergangswarnungen ist im Internet so gut wie alles vertreten. Astrologen suchen schon lange vergeblich nach dem mysteriösen Planeten. Auch Martin Holan, der Protagonist des Spiels, wird sich in die Ränge der Suchenden einreihen. Der junge Archäologie-Student ist gerade mit der Archivierung von Fundstücken beschäftigt, als ihn ein Anruf aus seinen Gedanken reißt. Sein Onkel, Professor Wilde, erzählt ihm eine erstaunliche Geschichte: Während eines Autobahnbaus sind Arbeiter in Böhmen auf einen Tunnel gestoßen, der noch aus deutscher Besatzungszeit zu stammen scheint. Bei diesem Fund vermutet Professor Wilde eine Forschungseinrichtung der Nazis. Denn auch das Dritte Reich hatte sich mit Nibiru beschäftigt und plante den Bau einer Superwaffe, die den Krieg maßgeblich beeinflussen sollte. Martin macht sich auf den Weg in die Heimat, um mehr über den Tunnel herauszufinden.

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