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Seite 2: Operation Flashpoint 2: Dragon Rising - Helikopter, Panzer und zahllose Soldaten

Kriegsgegner: ein Drache

Die Route über die Insel werden Sie kaum aus den Augen verlieren: Brennende Fahrzeuge weisen den Weg. Die Route über die Insel werden Sie kaum aus den Augen verlieren: Brennende Fahrzeuge weisen den Weg.

In diese ländliche, dünn besiedelte Idylle platziert der Entwickler ein kleines US-Konsulat mitsamt einigen Soldaten, die für die Sicherheit der dort arbeitenden amerikanischen Landvermesser und deren Familien sorgen sollen. Und dann lässt Codemasters, wie es der Untertitel »Dragon Rising« verheißt, den chinesischen Drachen aufsteigen: Die Volksbefreiungsarmee (VBA) überfällt das kostbare Eiland und zwingt die Amerikaner zur Flucht. Bald darauf erreicht die US-Regierung ein Hilferuf der Russen. Moskau bittet um militärische Unterstützung gegen die Übermacht der VBA. Die Amerikaner sagen zu und entsenden die USS Iwo Jima (ein Angriffsschiff mit Amphibienfahrzeugen und Senkrechtstartern) in die Küstengewässer Skiras.

Für Sie als Spieler beginnt die sechs Tage umfassende Kampagne auf US-Seite mit der Flucht von Skira. Jeder Tag soll dabei zwischen drei und vier Missionen umfassen. In der zweiten Mission (»Blinding the Dragon«, also »Den Drachen blenden«) stecken Sie in der Haut eines Infanteristen, der nachts mit seinen Kameraden an der Küste von Skira landet. Ziel ist es, die mittlerweile stationierten Flugabwehrgeschütze und Antischiffsraketen der Chinesen auszuschalten, um so den Weg für weitere Einheiten zum örtlichen und strategisch enorm wichtigen Flughafen freizuräumen.

Kriegsschäden: dauerhaft

Ein Scharfschützenteam wartet auf ein Ziel. Ein Scharfschützenteam wartet auf ein Ziel.

Flughafen, Fabrikanlagen, Dörfer, kleinere Höfe, Bäume, Wälder und überhaupt alles auf Skira will Codemasters kaputtmachen, beziehungsweise kaputtbar machen. Wenn sich etwa eine Einheit der Volksbefreiungsarmee in einer Fabrikhalle verschanzt hat, hilft es ungemein, die Halle zu entfernen (etwa per angefordertem Luftschlag), um an die Chinesen heranzukommen. Mike Smith demonstriert uns an einem Rechner die Schadensmodelle unterschiedlicher Häuser und erklärt: »Gebäude haben mehrere Zerstörungsstufen, man kann sie in letzter Instanz fast auf die Grundmauern niederbomben.« Ähnliches gilt auch für Bäume. Die lassen sich genau wie in Crysis zu Kleinholz zerlegen. Und einmal Zerstörtes wird sich nicht wieder magisch zusammensetzen, es bleibt dauerhaft zerstört. Sie können also nach Spielende Ihre Kriegsroute anhand der Ruinen und niedergewalzten Wälder klar zurückverfolgen.

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