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Adventskalender 2019

Seite 4: Operation Flashpoint: Red River im Test - Hirn aus, Knarre an

Der Koop-Modus

Operation Flashpoint: Red River ist seit dem 21. April erhältlich. Seitdem können wir auch über Games for Windows Live (GfWL) den Koop-Modus spielen. Sowohl die Kampagne als auch die so genannten Truppgefechte (also kleine, vom Feldzug losgelöste Missionen) lassen sich mit bis zu drei echten Mitstreitern angehen.

Wenn Sie nicht auf vier echte Spieler kommen, springt die KI ein. Hier sitzen zwei künstliche Soldaten (Balletto und Soto) mit zwei echten Redakteuren in einem Humvee. Wenn Sie nicht auf vier echte Spieler kommen, springt die KI ein. Hier sitzen zwei künstliche Soldaten (Balletto und Soto) mit zwei echten Redakteuren in einem Humvee.

Hübsch: Anders als bei vielen anderen Games-for-Windows-Live-Titeln müssen Sie nicht in der Lobby ausharren, bis genügend Spieler für eine Mission gefunden sind. Sie können eine Partie auch zunächst komplett alleine mit der KI angehen. Red River teilt Ihnen neu verfügbare Mitspieler automatisch zu, die dann in der laufenden Partie in die Rollen der zuvor künstlichen Soldaten schlüpfen. Diese Mitspieler dürfen auch komplikationslos wieder aussteigen, wenn’s ihnen keinen Spaß macht.

Die Host-Optionen beziehungsweise die Spielsuche hingegen sind gar nicht so komplikationslos. Komfortabel und selbsterklärend ist das Menü von Red River nämlich nicht. Dass Sie etwa die Teamzusammenstellung für eine Koop-Mission festlegen dürfen und dass Sie in den Host-Optionen (zunächst TAB, dann F1 drücken) den Zugang für alle öffnen müssen, wenn Sie nicht nur mit GfWL-Freunden spielen wollen, verrät Ihnen nicht mal das Handbuch.

Spiel mit Puffer

Was brauchen Sie, um Red River im Koop spielen zu können? Logischerweise das Spiel, eine gesunde Internet-Anbindung und einen Account bei Games for Windows Live. Dann geht’s auch schon los. Soweit die Theorie, die in der Praxis aber ihre Tücken haben kann.

Zuweilen passiert es, dass Sie sich im Spielebrowser eine Partie ausgesucht haben, anschließend gefühlte Ewigkeiten auf den Ladebildschirm (»Pufferung«) starren, um schließlich mit der Meldung abgespeist zu werden, dass das Zeitlimit überschritten wurde und der Beitritt somit gescheitert sei. Abbrechen lässt sich die Pufferung nicht. Über die Osterfeiertage hatten wir keine nennenswerten Schwierigkeiten, seit gestern allerdings kommt’s sowohl im Büro als auch daheim vermehrt zu Verbindungsproblemen.

Die falsche Richtung: Die vergleichsweise knackige fünfte Mission der Kampagne läuft im Koop-Modus deutlich entspannter ab als mit der KI. Die falsche Richtung: Die vergleichsweise knackige fünfte Mission der Kampagne läuft im Koop-Modus deutlich entspannter ab als mit der KI.

Wenn Sie sich erfolgreich zu einer Mission verbunden haben, müssen Sie sich manchmal mit fiesen Lags herumschlagen, selbst wenn die Verbindung zuvor noch als sehr gut ausgewiesen wurde. Die Lags machen sich beim Hinhocken oder Hinlegen, beim Nachladen und natürlich beim Schießen bemerkbar.

Spiel mit Wiederbelebung

Im Hardcore-Modus gibt’s keine Wiedereinstiege. Wenn Sie tot sind, bleiben Sie’s bis zum Ende der Mission. Im Hardcore-Modus gibt’s keine Wiedereinstiege. Wenn Sie tot sind, bleiben Sie’s bis zum Ende der Mission.

Sowohl Kampagnen-Missionen als auch Truppgefecht-Einsätze lassen sich wie im Singleplayer auf drei Schwierigkeitsgraden bestreiten. Interessant und ein Unterschied zum Singleplayer: In den Koop-Missionen gibt’s zumindest auf den Schwierigkeitsgraden »Normal« und »Erfahren« Respawns. Vier pro Mission im leichtesten Modus, zwei immerhin noch auf »Erfahren«. Wer den Koop-Modus von Red River auf Hardcore angeht und ins Gras beißt, muss bis zum Ende einer Mission zuschauen (oder er steigt vorher aus).

Wenn’s aber läuft, dann macht Red River im Koop-Modus verflixt viel Spaß. Selbst wenn die Abwechslung nach einer Weile auf der Strecke bleibt, weil man schließlich doch alle Einsätze und somit auch die Feindpositionen kennt. Aber die Highscore-Jagd motiviert durchaus für eine Weile.

So launig und gut der Koop ist, so nervig aber wieder Staff Sergeant Knox. Die Missionen werden wie auch schon im Singleplayer stets mit den teils elend langen, nicht abbrechbaren Anfahrtssequenzen eröffnet. Also müssen Sie sich Knox’ Gelaber wieder und wieder und wieder anhören. Das hätte Codemasters wirklich anders lösen können.

4 von 5

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Kommentare(128)

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