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Survival mit Hund und Camping-Bus - Wir haben Outbound gespielt und sind hin und weg

Im Rahmen unseres FYNG Caggtus Events haben wir einen potenziellen Steam-Geheimtipp gespielt, den wir euch unbedingt zeigen müssen.

Outbound ist Survival mit einer sehr persönlichen Note. Outbound ist Survival mit einer sehr persönlichen Note.

Och, wie schnuckelig! Diese schönen Farben! Und die kleine Schnauze, da will man ständig mit dem Finger stups machen! Ein kleiner, treuer Begleiter für's Leben.

Moment, ihr fragt euch, über welchen Hund wir da reden? Kein Hund, ein Auto! Ein Camping-Bus, um genau zu sein. Dieses Vehikel ist nämlich Dreh- und Angelpunkt eurer Erlebnisse im Survivalspiel Outbound.

Auf unserem großen Event FYNG Caggtus haben wir den potenziellen Steam-Tipp 25 Minuten lang gespielt. Deshalb können wir euch jetzt schon ganz genau sagen, was euch im Spiel erwartet.

Und ja, einen Hund gibt's auch!

Von farbigen Hunden, schlechter Fahrbarkeit und viel Aufbauspaß

Outbound fängt gleich mal ganz gemütlich an: Erst legt ihr Nummernschild und Farbe eures Busses fest. Nein, euren Wauwau könnt ihr nicht einfärben, schämt euch, überhaupt an so etwas zu denken (wir haben's versucht, es geht nicht …)!

Gleich vorab: Wenn euch heute nicht so der Sinn nach Lesen, sondern vielmehr nach Schauen steht, könnt ihr euch einfach hier die vollen 25 Minuten Gameplay live von der FYNG-Bühne anschauen:

Video starten 24:23 Outbound: Wir haben das gemütliche Survival-Spiel 25 Minuten lang ausprobiert

Was unsere tapferen Survival-Girls Ann-Kathrin und Magdalena gleich feststellen: Die ungenaue Fahrphysik war wohl kein Hauptaugenmerk für die Entwickler. Aber gut, der Titel befindet sich ja auch noch in Entwicklung, vielleicht tut sich da ja noch was.

Viel wichtiger ist das Survival-Gameplay und das überzeugt die verifizierten Überlebenskünstlerinnen jetzt schon. Ja, Outbound ist an vielen Stellen nicht logisch. Etwa die Kabel der elektronischen Terminals, die einfach so in Steinen verschwinden. Oder Metallteile, die zum Aufklauben einfach so in der Wildnis herumliegen.

Aber trotzdem entfaltet der Gameplay-Loop aus Wildnis erkunden, Materialien sammeln und Craften schnell den gewohnten Survival-Sog. Das Besondere an Outbound ist, dass die Atmosphäre stets angenehm beschaulich ist. Hier gibt's keine Monster, keine unmittelbare Gefahr, sondern echtes Camping-Feeling.

Am Ende ihrer Spielsession kommen AK und Magdalena zum Fazit: Oh, wie süß, ein Hase! Ähm, Moment, nein, das war das falsche Zitat. Ach, hier: Die Möglichkeiten sind nicht endlos, aber groß.

Ein genaues Releasedatum steht bislang noch nicht fest. Auf Steam könnt ihr Outbound aber bereits auf eure Wunschliste setzen, damit ihr keine etwaige Ankündigung verpasst. Wenn ihr schon immer mit Hund und Camping-Bus durch lauschige Wälder fahren und dort eure Überlebensfähigkeiten trainieren wolltet, habt ihr in naher Zukunft endlich Gelegenheit dazu!

Gefällt euch das Gameplay? Schreibt uns eure Meinung zu Outbound gerne in die Kommentare!

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