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Fazit: Partisans 1941 im Test: Taktik für alle, denen Desperados zu wenig Commandos ist

Fazit der Redaktion

Manuel Fritsch
@manuspielt

Ich freue mich, dass mit Partisans 1941 ein weiterer Vertreter das Echtzeittaktik-Genre bereichert. Klar, das Spiel ist lange nicht so ausgereift wie Desperados 3, und selbst das mittlerweile ein paar Jahre alte Shadow Tactics ist in vielen Punkten runder. Aber dafür punkten die russischen Entwickler mit großer spielerischer Freiheit. Die insgesamt acht Charaktere erlauben je nach Zusammenstellung ein sehr abwechslungsreiches Vorgehen. Auch der Strategiepart mit dem Basisbau als Ruhepol zwischen den Missionen hat mir gut gefallen. Er unterstreicht das Gefühl, Teil einer lang angelegten Widerstandsbewegung zu sein. Von der unverbrauchten Perspektive, den Zweiten Weltkrieg aus der Sicht der russischen Partisanen zu erleben habe ich mir dagegen mehr erhofft. Die Erzählung bleibt durch die hohe Anzahl an Protagonisten und der sehr statischen Inszenierung trotz des Szenarios sehr oberflächlich.

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