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Fazit: Das Cyberpunk-Payday gehört zu den meistgewünschten Shootern auf Steam, jetzt konnten wir Den of Wolves endlich selbst spielen

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Fazit der Redaktion

Paul Kautz
@pkautz.bsky.social

Wer bei Den of Wolves ein neues Payday erwartet, der… naja, hat natürlich schon recht. An der bewährten Formel kurbelt 10 Chambers nicht herum, auch hier geht es um die sorgfältige Planung und gut koordinierte Ausführung von Raubzügen. Die Action geht jetzt schon richtig gut ab, die Waffen fühlen sich sehr massiv an. Gerade das Schrotgewehr hat einen mächtig gewaltigen Wumms, der sich so anfühlt, als könnte man mit einem Schuss einen Wolkenkratzer zum Wanken bringen.

Ich bin allerdings wirklich noch nicht sicher, was ich von den Dives halten soll. Die sind schon cool inszeniert, fühlen sich ohne jeden Kontext aber wie die Lösung zu einem Problem an, das es ohne sie nicht gäbe. Mal ganz davon abgesehen, dass ich die Orientierung in dem in jeder Richtung gleich kaputt aussehenden 3D-Raum da echt schwierig fand. Aber gut, Den of Wolves ist noch in einer sehr frühen Entwicklungsphase, da gehe ich mal noch von dem einen oder anderen Feilen-Einsatz aus. Da ist noch einiges an Arbeit nötig, bevor aus den interessanten Einzelteilen ein rundes Spiel wird.

Das sehr viel größere Problem dürfte für Den of Wolves aber das Gleiche sein wie für Payday 3 oder Crime Boss: das nach wie vor sehr beliebte Payday 2. Komplexere Raubzüge sind ja gut und schön. Aber das neueste Baby von Ulf Andersson muss mehr als das bieten, um an seinem aktuell zwölf Jahre alten Klassiker vorbeiziehen zu können.

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