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Seite 3: Praetorians

Ausgefeiltes Multiplayer-Spiel

Zwei der weiteren Einsatzgebiete: In Gallien (oben) erwarten Sie saftige Wiesen und umzäunte Lager, in Ägypten gilt es, Wüstenstädte zu erobern. Zwei der weiteren Einsatzgebiete: In Gallien (oben) erwarten Sie saftige Wiesen und umzäunte Lager, in Ägypten gilt es, Wüstenstädte zu erobern.

Und noch eine Überraschung: Praetorians ist hauptsächlich auf Schlachten zwischen menschlichen Mitspielern ausgelegt. Allerdings wird Sie die Solo-Kampagne behutsam zum Kampf gegen mehrere Armeen gleichzeitig hinführen. So treten Sie zunächst nur gegen einen Computergegner an, am Ende des Feldzugs kloppen sich vier Kontrahenten auf dem Schlachtfeld. »Auf diese Weise wollen wir die Spieler auf den letzten Schritt vorbereiten, den Sprung ins Netz«, sagt Javier Pßirez. Dort sollen Sie sich auf speziellen Karten mit bis zu drei menschlichen Mitspielern anlegen können.

In der Solo-Kampagne erfüllen Sie 16 Missionen; die Aufgaben reichen von der Gefangennahme eines feindlichen Zenturios bis hin zur Zerstörung einer ganzen Stadt. Dabei müssen Sie mit den Armeen auskommen, die Sie schon dabei haben; Sie können keinen Nachschub rekrutieren, nur an fest vorgegebenen Stellen soll in manchen Einsätzen Verstärkung eintreffen.

Komplett mit Hinkelstein

Der Belagerungsturm hat die Mauer erreicht, die roten Infanteristen stürmen die Treppe hinab in die Stadt. Der Belagerungsturm hat die Mauer erreicht, die roten Infanteristen stürmen die Treppe hinab in die Stadt.

Sie dürfen die 3D-Grafik von Praetorians frei drehen und schwenken; auf einem Pentium III mit TNT2-Karte lief das bei der Präsentation selbst dann flüssig, wenn sich mehrere Hundert Soldaten in der Landschaft bewegten. Damit Sie bei größeren Truppenaufmärschen die Übersicht behalten, läßt sich das Spiel in eine Vogelperspektive schalten. Außerdem können Sie die Karte komplett herauszoomen, so daß Sie die ganze Szenerie auf dem Bildschirm haben. Die Schauplätze sind voll von kleinen Details: In Gallien treffen Ihre Legionen auf Steinkreise, in Ägypten marschieren sie durch sonnenverbrannte Tempelanlagen. Rauschende Flüsse mit imposanten Wasserfällen und im Meer schaukelnde Schiffe lassen die Spielwelt angenehm lebendig wirken. (CS)

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