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Von »beeindruckend« bis »episch« - Die ersten Reaktionen zu Predator: Badlands dürften Sci-Fi-Fans optimistisch stimmen

Die ersten Presse-Stimmen durften Predator: Badlands sehen und obwohl sich der Film von seinen Wurzeln entfernt, dürfen Sci-Fi-Fans offenbar optimistisch sein.

Dan Trachtenberg wagt mit seinem neuesten Film ein Experiment. Bildquelle: 20th Century Studios. Dan Trachtenberg wagt mit seinem neuesten Film ein Experiment. Bildquelle: 20th Century Studios.

Predator: Badlands feierte in London Premiere, und die ersten Pressestimmen sind inzwischen online. Mit seinem neuen Predator-Film entfernt sich Regisseur Dan Trachtenberg ein wenig von den Wurzeln und geht damit ein Risiko ein. Doch die ersten Reaktionen deuten darauf hin, dass das Experiment geglückt ist.

Ein kosmisches Buddy-Road-Movie?

Darum geht's: Der junge Predator Dek (Dimitrius Schuster-Koloamatangi) wird von seiner Gemeinschaft als schwach angesehen und daher verstoßen. Während er versucht, allein auf dem Planeten klarzukommen, trifft er auf die Menschenfrau Thia (Elle Fanning). Fortan gehen sie gemeinsam auf die Jagd und müssen sich einer übermächtigen Bedrohung stellen.

Der Regisseur Dan Trachtenberg war bereits für den Predator-Film Prey sowie die Predator-Anthologie-Serie Killer of Killers verantwortlich und konnte so zeigen, dass er das Franchise verstanden hat. Die weniger blutige und dafür mehr Sci-Fi- und abenteuerorientierte Herangehensweise stellt dennoch ein gewagtes Experiment dar. Laut zahlreichen ersten Pressestimmen ist es jedoch gelungen.

Video starten 1:57 Predator: Badlands - Finaler Trailer wappnet uns für eine epische Sci-Fi-Monsterjagd im November

Das sagt die Presse

Christopher Rates It: Predator Badlands ist der optische Beweis, dass wir Dan Trachtenberg zum Pionier des Predator Franchises krönen müssen. Mit jedem Film schafft er es, die Grenzen dessen, was dieses Franchise hergeben kann, zu brechen und wechselt von Action-Horror zu Sci-Fi-Abenteuer.

Phil Roberts: Dan Trachtenbergs Predator: Badlands ist ein episches Spektakel und nimmt uns mit auf einen Tauchgang durch die Yautja-Mythologie. Der Film macht große Sprünge, die jedoch nicht immer landen. Trotz seines Anspruchs könnten sich langjährige Fans etwas zurückgelassen fühlen.

TheBrothersGeekOutPodcast: Wir haben gerade Predator: Badlands gesehen und es ist ein Action-Ritt. Eine brutale, emotionale Reise eines Predators, der Akzeptanz finden will. Außerdem gibt es einige der besten Nahkämpfe, die wir je gesehen haben.

Josh Barton: Dan Trachtenberg liefert erneut packende Action ab, auch wenn das vielleicht sein bisher schwächster Beitrag zur Reihe ist. Es ist der actionreichste Predator-Film überhaupt – teils so brutal, wie man es erwartet, während andere Momente stärker auf den humorvollen Aspekt setzen, der in den Film eingebracht wurde. Das ist ein interessanter Ansatz, auch wenn er nicht immer funktioniert – stellenweise fühlt sich der Film ein bisschen wie The Mandalorian an. Wenn er jedoch gut ist, dann ist er RICHTIG gut.

Eammon Parks Jacobs: Predator Badlands ist ein kosmisches Buddy-Road-Movie und es ist ein Killer und kein Filler. Trachtenberg manövriert das Franchise clever in ein größeres Gewässer, anstatt erneut Survival-Horror zu liefern. Es mag zwar nicht traditionell blutig sein, doch es hat es in sich.

Insgesamt wird Predator: Badlands für die Neuausrichtung gelobt und Action- sowie Sci-Fi-Fans dürften im Kino auf jeden Fall ihren Spaß haben. Gleichzeitig wird mehrfach darauf hingewiesen, dass nicht alle neuen Ideen zünden. Ab dem 6. November 2025 könnt ihr euch selbst eine Meinung bilden, dann startet der Film im Kino.

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