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Seite 2: Prey 2 - Der Wolf hetzt die Meute

Gewaltbereite Diplomatie

Schließlich erreichen wir Krux, den Informanten. Der möchte für seine Expertise ein Honorar in Höhe von 2.000 Credits haben. Nun könnte man solange andere Nebenmission erfüllen, bis man die Summe beisammen hat. Bei der Vorführung demonstriert Rhinehart aber, dass Einschüchterung eine gangbare Alternative ist:

Er erschießt kurzerhand Krux' Bodyguard, woraufhin der Informant gleich viel gesprächiger wird. Nun wissen wir, in welchem Nachtclub Dra'Gar steckt. Vor dem Betreten ein kleiner Visier-Scan: Wir erkennen, dass sich unser Ziel im zweiten Stock aufhält, umringt von einigen Verbündeten.

Nette Idee: Man schnappt sich einen Passanten und betritt mit ihm im Schwitzkasten das Gebäude. Lassen sich die Bösewichte davon beeindrucken? Nein, ein wilder Schusswechsel entbrennt und Dra'Gar macht die Fliege. Nachdem wir dessen Schergen beseitigt haben, beginnt eine Verfolgungsjagd.

Unsere Beute lässt gerne mal eine Landmine fallen und teleportiert immer wieder ein Stückchen nach vorne. Letztendlich wird er in die Enge gedrängt und mit einer Energiefessel gefangen. Und wieder können wir eine Entscheidung treffen: Dra'Gar bietet uns 1.200 Credits an, wenn wir ihn laufen lassen. Man kann ihn auch verhören, um vielleicht an nützliche Informationen zu kommen - mit dem Risiko, dass er dabei stirbt.

Die sauberste Lösung: Per Knopfdruck schickt man ihn zum Auftraggeber und wir erhalten sofort unsere Belohnung gutgeschrieben. Am Ende der Vorführung gibt Rhinehart noch einen ganz kurzen Ausblick auf einen Bossgegner, ein riesiges Alien-Mutanten-Ungetüm.

Prey 2 - Ankündigungs-Trailer 2:35 Prey 2 - Ankündigungs-Trailer

Waffen und Ausrüstung

Die Sprung- und Kletteragilität sowie die Gadgets sind neben dem nicht-linearen Spielablauf die Würze, welche die Ego-Shooter-Grundierung von Prey 2 interessant macht. Die Einnahmen von den Kopfgeldjäger-Missionen stecken wir vor allem in den Ausbau der Ausrüstung. Geplant sind rund 20 Gadgets mit 40 Upgrade-Möglichkeiten.

Einige Beispiele, die während der Vorführung gezeigt wurden: Luftkissenstiefel, um schnell von einer erhöhten Position runter zu schweben; Gravitationsstrahl, um Gegner durch die Luft zu zerren und ein Energie-Schutzschild, bei dem sich einzelne Waben zerstören lassen (durch diese Löcher kann man prima zurück schießen).

Von Prey 2 haben wir bislang nur den Schauplatz Bowery gesehen, dessen düstere Kulisse auf Dauer etwas eintönig werden könnte. Chris Rhinehart verspricht aber abwechslungsreiche Schauplätze in verschiedenen Regionen des Planeten sowie einen Mix zwischen offenen Abschnitten und konventionelleren, eher linearen Baller-Levels.

Nicht geplant ist ein Comeback der Portale aus dem ersten Prey-Spiel; diese waren schließlich eine Eigenheit des Sphere-Raumschiffs. Vielleicht kann uns Tommy dazu mehr erzählen, der in Prey 2 zwar nicht mehr der Star, aber laut Rhinehart sehr wohl »Bestandteil des Spiels« ist.

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