PUBG - Neue Waffe und Open Beta für Custom-Spielmodi gestartet

Patch 18 ist auf den PUBG-Testservern mit neuer Waffe und neuem Fahrzeug eingetroffen. Custom-Spielmodi erlauben zudem mehr Varianz in der Spielweise.

von Martin Dietrich,
17.07.2018 14:12 Uhr

Das QBU-Gewehr ist für größere Distanzen geeignet und besitzt ein Zweibein.Das QBU-Gewehr ist für größere Distanzen geeignet und besitzt ein Zweibein.

Die Testserver von PUBG wurden am heutigen Tag aktualisiert. Spieler können ab sofort drei größere Neuerungen begutachten. Neben einer neuen Distanzwaffe und einem Fahrzeug für die Karte Sanhok lassen sich jetzt Custom-Spielmodi erstellen. Spieler können sich dort einen favorisierten Modus aussuchen und mit individuellen Parametern versehen.

Die QBU ersetzt die Mini 14 auf Sanhok und ist als DRM-Waffe besonders effektiv, wenn zwischen Visier und Ziel viele Meter liegen. Die QBU kommt zudem mit Zweibein, das den Rückstoß stark verringert und aufgestellt wird, sobald der Spieler auf dem Boden liegt. Geschossen wird mit 5.56 Millimeter Munition, das Magazin fasst insgesamt 10 Kugeln. Mithilfe des erweiterten Magazins sind bis zu 20 Schüsse vor dem Nachladen möglich.

Auf Sanhok gesellt sich zusätzlich der Pickup-Truck »Rony« zum Fuhrpark hinzu. Der Wagen gehört zu den größeren Fahrzeugen auf der Karte und bietet bis zu vier Spielern Platz.

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Custom-Games mit eigenen Regeln

Wer genug von den klassischen Battle-Royale-Rangeleien hat, kann sich mit den Custom Matches ab sofort seine eigenen Spielwiesen bauen. Zur Auswahl stehen vier grundlegende Modi, die jeweils noch einmal angepasst werden können:

  • Normal: Der klassische Modus nach den altbekannten Battle-Royale-Regeln mit 100 Spielern. Überlebe, bis nur noch ein Spieler oder ein Team übrig ist.
  • Zombie: Spiele entweder als Mensch oder Zombie. Nur eine Fraktion kann gewinnen.
  • War: Team-Deathmatch mit Respawns. Das Team mit den meisten Punkten gewinnt.
  • E-Sport: Spielmodus nach PGI-2018-Regeln

Vier Spielmodi können individualisiert werden. Vier Spielmodi können individualisiert werden.

Pro Spielmodus gibt es eine Voreinstellung, mit der man sofort loslegen kann. In Zukunft sollen weitere folgen. Alternativ lassen sich derzeit folgende Einstellungen vornehmen:

  • Allgemeines: Name der Session, Passwort, Server Region, Karte, Wetter
  • Regeln: Anzahl der Spieler, Teamgrößen, Verhaltensweise der blauen Zone
  • Spawn: Verfügbarkeit von bestimmten Waffen und deren Spawn-Rate

Sowohl private als auch öffentliche Matches können so kreiert werden. Mindestens zwei Spieler müssen jedoch einem Server beigetreten sein, um ein Spiel zu starten. Da sich das Feature aktuell noch in der Beta befindet, können einige Bugs auftreten, warnen die Entwickler. Auch ist die maximale Anzahl an erstellbaren Spielen momentan begrenzt.

Quelle: PUBG Corp. via Steam

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