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Fazit: Raid: World War 2 im Test - Im Schatten von Payday 2

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Fazit der Redaktion

Johannes Rohe
@DasRehRohe

Mathe ist nicht meine Stärke, trotzdem muss ich hier mal mit Zahlen um mich werfen: Raid: World War 2 bietet für rund 37 Euro elf Missionen, zwei längere Operationen, vier Klassen und eine Handvoll Waffen und Upgrades. Für die Ultimate-Edition von Payday 2 sind rund zehn Euro mehr fällig, dafür bekomme ich aber auch über 50 Heists, mehr als 150 Waffen und 15 Charaktere. Wenn man dann noch weiß, dass Payday 2 vielfältiger, komplexer, durchdachter - schlichtweg besser ist als Raid, fällt es schwer, echte Kaufargumente für den Weltkriegsshooter zu finden. Dabei ist Raid kein schlechtes Spiel, es müsste aber mehr eigene Ideen bieten, oder zumindest die Probleme des großen Bruders ausbessern, um wirklich zu überzeugen.

Immerhin: Die Entwickler schrauben fleißig an ihrem Spiel und haben bereits kostenlose Inhalte nachgeliefert. Es besteht also noch Hoffnung für Raid. Payday 2 hat schließlich auch vier Jahre und zahllose DLCs gebraucht, um seinen heutigen Umfang zu erreichen.

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