Resident Evil 4 Remake soll laut Leak auch schon in Entwicklung sein

Kurz nach dem Release von Resident Evil 3 Remake tauchen jetzt erste Gerüchte um eine Generalüberholung des vierten Teils auf.

von Mathias Dietrich,
13.04.2020 09:58 Uhr

In Resident Evil 4 müsst ihr als Leon Kennedy die Tochter des Präsidenten retten. In Resident Evil 4 müsst ihr als Leon Kennedy die Tochter des Präsidenten retten.

Capcom scheint Geschmack an Remakes gefunden zu haben. Denn wie die Webseite Videogamechronicle auf Basis anonymer Quellen behauptet, soll die Entwicklung einer Neuauflage zu Resident Evil 4 grünes Licht erhalten haben.

Vorsicht Leak! Die Informationen, über die wir hier berichten, wurden nicht offiziell bestätigt. Das bedeutet, dass sie nicht der Wahrheit entsprechen müssen, oder sich noch ändern können. Ihr solltet sie also mit Vorsicht genießen und auch hinterfragen.

Angebliche Pläne für das Resident Evil 4 Remake?

Resident Evil 4 wird angeblich von dem Entwicklerstudio M-Two aus Osaka neu aufgesetzt. Die arbeiteten bereits an dem neulich erschienenem Remake von Resident Evil 3 mit und bestehen aus ehemaligen Mitgliedern von Platinum Games und Capcom.

Den Gerüchten zufolge bereite sich das Studio bereits seit 2018 für dieses Projekt vor, hat jedoch erst jüngst grünes Licht dafür erhalten. Zudem habe Shinji Mikami - Game Director des originalen Resident Evil 4 - das Remake abgesegnet. Der Release sei für das Jahr 2022 geplant.

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Ist das wahrscheinlich?

Nachdem die Neuauflagen von Resident Evil 2 und auch Resident Evil 3 bereits große Erfolge feieren konnten, wäre es nur logisch, dass Capcom seinen Remake-Trip fortsetzt.

Zumindest die Konsolenversion des vierten Teil ist zudem das Spiel der Reihe mit den höchsten Wertungen auf Metacritic. Die Versionen für den Gamecube und die Playstation 2 aus dem Jahr 2005 kommen auf einen Durchschnitt von 96/100 Punkten.

PC-Spieler werden den Titel wahrscheinlich nicht ganz so gut in Erinnerung haben. Denn der Port seinerzeit war alles andere als vorbildlich. Nicht nur war die Grafik viel schlechter als auf den Konsolen, auch verzichtete der Entwickler auf simple Dinge wie eine Mausunterstützung. Zwar versuchte man diese Probleme mit der HD-Neuauflage von 2011 anzugehen, war damit jedoch nicht ganz so erfolgreich.

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