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Resident Evil 9: Wir kennen die Kameraperspektive von Requiem und fast jeder Fan dürfte zufrieden sein

Endlich wissen wir, aus welcher Kameraperspektive Resident Evil 9: Requiem gespielt wird - und dieses Mal muss dafür nicht mal draufgezahlt werden.

Auch wenn das Spiel ansonsten gleich bleibt, macht die Kameraperspektive einen riesigen Unterschied. Auch wenn das Spiel ansonsten gleich bleibt, macht die Kameraperspektive einen riesigen Unterschied.

Nachdem im Rahmen des Summer Game Fests 2025 der Reveal-Trailer zu Resident Evil 9: Requiem veröffentlicht wurde, blieben einige wichtige Fragen offen. Eine davon können wir nun beantworten: Endlich wissen wir, ob der neue Resi-Ableger in Ego- oder Third-Person-Sicht gespielt wird.

Und eines ist klar, wohl kaum jemand dürfte einen Grund zu meckern haben.

Wir hätten es kommen sehen können

Welche Perspektive ist es jetzt? Die Antwort ist leicht: beide!

Wie aus ersten Spieltests des Summer Game Fests hervorgeht, könnt ihr euch selbst entscheiden, ob in der Ego-Perspektive oder über die Schulter spielen wollt. In der Demo war die Ego-Perspektive zwar voreingestellt, jedoch soll es sich angeblich nicht um einen nachträglichen Kompromiss handeln. Vielmehr sind es zwei gleichwertige Optionen.

Dieses Mal ohne Extrakosten: In Resident Evil 8: Village gab es ebenfalls die Option, zwischen zwei Perspektiven zu wechseln. Dort wurde sie jedoch erst später mit der kostenpflichtigen Winters-Erweiterung hinzugefügt.

Und auch Resident Evil 4 Remake hat durch die Veröffentlichung in VR in gewisser Weise nachträglich eine Ego-Perspektive erhalten. Es ist also nicht allzu überraschend, dass Capcom sich für diesen Weg entschieden hat.

Video starten 3:38 Resident Evil Requiem schickt euch zurück nach Raccoon City – und das viel früher als gedacht

Die Fans sind seit 20 Jahren gespalten: Die Frage nach der Kameraperspektive spaltet die Community spätestens seit 2005 mit dem Release von Resident Evil 4. Damals wechselte Capcom von der fixen Kameraperspektive zu einer dynamischen Third-Person-Sicht. 2017 wurde die Diskussion erneut entfacht, als ihr den Protagonisten in Resi 7 plötzlich aus der Ego-Sicht gesteuert habt.

Die bestmögliche Lösung: Die aus den Teilen der 90er-Jahre bekannte fixe Perspektive, bei der die Kamera fest in der Ecke eine Raumes befestigt wird und sich nicht bewegen lässt, ist kaum eine realistische Option für ein modernes AAA-Spiel mit Millionenbudget. Zumindest nicht in diesen für die Branche angespannten Zeiten.

Capcoms Entscheidung, gleichzeitig auf Ego- und Third-Person-Sicht zu setzen, dürfte damit also die bestmögliche Wahl sein und fast jeden Fan zufriedenstellen.

Mehr Abwechslung: Es ist davon auszugehen, dass Resident Evil 9: Requiem euch wie in den vorigen Ablegern dazu ermuntern wird, den Titel mehrmals zu spielen. Wer beiden Perspektiven etwas abgewinnen kann, hat durch die Kameraoptionen also die Möglichkeit, mehr Abwechslung ins Spiel zu bringen.

Es wäre etwa denkbar, den ersten Durchlauf für die Atmosphäre in Ego-Sicht zu spielen und ab dann für die Action auf die Schulter umzuschalten.

Auch bei uns in den Kommentaren haben wir mehrfach gesehen, dass die Kameraperspektive für euch ein großes Thema ist. Kein Wunder, schließlich hat sie großen Einfluss auf das Gameplay und die Atmosphäre. Umso schöner, dass nun fast alle bekommen dürften, was sie sich gewünscht haben.

Apropos gewünscht: Viele Horror-Fans hoffen seit Jahren auf ein Remake vom ersten Silent Hill. Das wurde inzwischen offiziell angekündigt und wird vom selben Studio entwickelt, wie das großartige Remake vom zweiten Teil. Weitere Infos dazu findet ihr in der Box oben.

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