Die Ankündigung der RTX 5080 hat unter Hardware-Enthusiasten für Interesse gesorgt. Besonders die offizielle Preisempfehlung scheint – zumindest im Vergleich zur RTX 5090 und dem direkten Vorgänger – noch im vertretbaren Bereich zu liegen.
Doch wie gut ist Nvidias neue Grafikkarte in der Praxis? Stellt sie ein echtes Upgrade dar oder lediglich eine leicht verbesserte Version des Vorgängers?
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RTX 5080 Unboxing - Erster Eindruck von Nvidias neuer Oberklasse-Grafikkarte
Um das herauszufinden, werfe ich einen detaillierten Blick auf die Performance der RTX 5080 und stelle sie ihren direkten Konkurrenten sowie dem ehemaligen und neuen Geforce-Flaggschiff gegenüber: der RTX 4080, RTX 4090, RTX 5090 und AMDs RX 7900 XTX.
Wie schlägt sich die neue GPU also in Sachen Leistung, Effizienz und Preis-Leistungs-Verhältnis? Finden wir es heraus!
Technische Daten im Vergleich
| RTX 5090 | RTX 4090 | RTX 5080 | RTX 4080 | RX 7900 XTX | |
|---|---|---|---|---|---|
| Grafikchip | GB202-300 | AD102-300 | GB203-400 | AD103-300 | Navi 31 XTX |
| Kerne | 21.760 | 16.384 | 10.752 | 9.728 | 6.144 |
| Takt (Basis/Boost) | 2.017/2.407 MHz | 2.235/2.520 MHz | 2.295/2.617 MHz | 2.205/2.505 MHz | 1.929/2.498 MHz |
| Speicher | 32 GByte GDDR7 (512 Bit) | 24 GByte GDDR6X (384 Bit) | 16 GByte GDDR7 (256 Bit) | 16 GByte GDDR7 (256 Bit) | 24 GByte GDDR6 (384 Bit) |
| Speichertransferrate | 28 Gbps | 21 Gbps | 30 Gbps | 22,4 Gbps | 20 Gbps |
| Speicherbandbreite | 1.792 GB/s | 1.008 GB/s | 960 GB/s | 716,8 GB/s | 960 GB/s |
| Leistungsaufnahme | 575 Watt | 450 Watt | 360 Watt | 320 Watt | 355 Watt |
| UVP (Marktstart) | 2.329 Euro | 1.949 Euro | 1.169 Euro | 1.469 Euro | 1.149 Euro |
Das Testsystem
- Mainboard: MSI MPG X870E Carbon Wifi
- Prozessor: AMD Ryzen 7 9800X3D
- Kühlung: Corsair iCUE H150i RGB Pro XT
- Arbeitsspeicher: 2x 16 GByte DDR5-6000 Kingston Fury RGB
- Speicher: 1 TByte Solidigm P44 Pro PCIe 4.0 NVMe-SSD, 4 TByte Kingston Fury Renegade PCIe 4.0 NVMe-SSD
- Netzteil: MSI MEG Ai3000P 1.300 Watt
- Monitor: MSI MPG 321URXDE QD-OLED 4K 240 Hertz
Treiber
Es kommen die jeweils aktuellsten Treiber von Nvidia und AMD zum Einsatz. Im Falle von Nvidia ist das der spezielle Review-Treiber 572.02.
Geforce RTX 5080: Synthetische Benchmarks
3DMark Steel Nomad
- 0,00
- 30,00
- 60,00
- 90,00
- 120,00
- 150,00
Wenn es nach 3DMark Steel Nomad und Speed Way geht, liegt die RTX 5080 27 respektive 25 Prozent vor der RTX 4080. Gleichzeitig fehlt ein ganzes Stück zum neuen Flaggschiff RTX 5090.
Doch die Erfahrung zeigt, dass die beiden synthetischen Benchmarks zwar ein bestmögliches Szenario abbilden, aber nicht unbedingt den Durchschnittsfall in echten Spielen.
Was sagt also unser entsprechendes Performance-Rating?
Ein Wort vorab: Ich habe mich dafür entschieden, die RTX 5080 nicht auch noch gegen die RTX 4080 Super antreten zu lassen, da diese nicht viel schneller als das Standard-Modell ist und es potenziell eine RTX 5080 Super geben kann, wo dann der Vergleich besser passt.
Geforce RTX 5080: Performance-Rating (Rasterleistung)
Performance-Rating (Rasterleistung)
Durchschnitt aus Alan Wake 2, Stalker 2, Ghost of Tsushima, Enshrouded, Senua's Sage: Hellblade 2 und Forza Horizon 5
- 1.920 x 1.080 (Ø FPS)
- 1.920 x 1.080 1% Low (Ø FPS)
- 2.560 x 1.440 (Ø FPS)
- 2.560 x 1.440 1% Low (Ø FPS)
- 3.840 x 2.160 (Ø FPS)
- 3.840 x 2.160 1% Low (Ø FPS)
- 0,0
- 38,0
- 76,0
- 114,0
- 152,0
- 190,0
Der Durchschnitt aus sechs Spielen bestätigt, dass die Ergebnisse aus 3DMark nicht ganz gehalten werden können. Von 27 Prozent Vorsprung gegenüber der RTX 4080 bleiben in 4K-Auflösung 17 Prozent übrig - was die Rasterleistung betrifft (also ohne Raytracing, DLSS und Multi Frame Generation).
In WQHD und Full HD sind es mit 16 beziehungsweise 15 Prozent noch einmal etwas weniger.
Zum Vergleich: Die RTX 4080 war im GameStar-Test in 4K 38 Prozent flotter als die RTX 3080, die ihrerseits in derselben Auflösungsstufe satte 66 Prozent mehr Bilder pro Sekunde lieferte als der direkte Vorgänger RTX 2080.
Falls ihr euch wundern solltet, warum die Ergebnisse der RTX 5090 im Vergleich zum Test von vor einer Woche anders ausfallen: Ich habe den Benchmark-Parcours inzwischen angepasst, sodass die FPS-Werte im Mittel näher am Erwartungswert liegen.
Warum ist der Sprung bei der RTX 5080 so viel kleiner? Während RTX 4080 und RTX 3080 im Vergleich zu ihren Vorgängern jeweils in besseren Fertigungsverfahren mit spürbarer Verkleinerung der Strukturbreite produziert wurden, basiert die RTX 5080 auf demselben Verfahren wie die RTX 4080.
Eine geringere Strukturbreite geht mit einer höheren Dichte an Transistoren einher, wodurch mehr Rechenkerne auf gleicher Fläche möglich sind. Gleichzeitig arbeiten die Transistoren effizienter, was entweder zu geringerem Stromverbrauch oder höheren Taktraten bei gleichbleibendem Energiebedarf führt.
Davon kann die RTX 5080 nicht profitieren, weshalb sich Vorteile neben Verbesserungen am Design fast ausschließlich aus einer Vergrößerung des Chips und einer höheren Leistungsaufnahme ergeben.
Geforce RTX 5080: Einzel-Benchmarks
Alan Wake 2
Höchste Voreinstellung
- 1.920 x 1.080 (Ø FPS)
- 1.920 x 1.080 1% Low (Ø FPS)
- 2.560 x 1.440 (Ø FPS)
- 2.560 x 1.440 1% Low (Ø FPS)
- 3.840 x 2.160 (Ø FPS)
- 3.840 x 2.160 1% Low (Ø FPS)
- 0,0
- 38,0
- 76,0
- 114,0
- 152,0
- 190,0
Die Benchmark-Ergebnisse aus den einzelnen Spielen zeigen ein Problem auf: In Alan Wake 2 und Stalker 2: Heart of Chornobyl fallen die minimalen FPS (1% Low) vergleichsweise schlecht aus. Das gilt auch für Hogwarts Legacy, das weiter unten im Test im Abschnitt Geforce RTX 5080: DLSS 4 und Multi Frame Generation
eine Rolle spielt.
Nvidia arbeitet bereits an dem Problem und verspricht baldige Nachbesserung. Gut möglich, dass es bereits zum Launch am 30. Januar einen Treiber mit entsprechenden Anpassungen gibt.
Geforce RTX 5080: Raytracing-Leistung
Performance-Rating (Raytracing)
Durchschnitt aus Alan Wake 2, Cyberpunk 2077, Hogwarts Legacy und Indian Jones und der Große Kreis
- 2.560 x 1.440 (Ø FPS)
- 3.840 x 2.160 (Ø FPS)
- 0,0
- 20,0
- 40,0
- 60,0
- 80,0
- 100,0
Auch was die Raytracing-Leistung anbelangt, fällt der Performance-Sprung vergleichsweise moderat aus. In 4K sind es 16 Prozent, in WQHD 13 - gegenüber der RTX 4080.
Da stellt sich durchaus die Frage, wie das sein kann, wenn doch die neuen Raytracing-Kerne der vierten Generation eigentlich viel besser sein sollten.
Nvidias Angaben zufolge kommt die RTX 4080 auf 113 TFLOPS Raytracing-Leistung, während es die RTX 5080 auf 171 TFLOPS bringt - ein Plus von immerhin rund 51 Prozent.
Eine Erklärung hierfür ist, dass die neuen RT-Kerne vor allem mit Blick auf kommende Technologien wie RTX Mega Geometry ausgelegt sind. Alan Wake 2 soll schon ab dem 30. Januar als erstes Spiel davon Gebrauch machen. Das kann ich mir also erst nach diesem Test genauer ansehen.
Aber auch, wenn das bedeutet, dass die RTX 5080 potenziell mit der Zeit reift, sind die Zahlen für den Moment eher ernüchternd.
Geforce RTX 5080: DLSS 4 und Multi Frame Generation
Ein größerer Unterschied zwischen der RTX 5080 und dem direkten Vorgänger besteht nicht in der nativen Rechenleistung, sondern in der Zwischenbildgenerierung, die jetzt bis zu drei interpolierte Frames zulässt.
Kombiniert mit dem stark verbesserten Performance-Modus von DLSS 4 (durch den Wechsel auf ein neues KI-Modell) ist es so möglich, die Bildrate teils mehr als zu verachtfachen:
Cyberpunk 2077
Raytracing: Höchste Voreinstellung
- 3.840 x 2.160 (Ø FPS)
- 1% Low (Ø FPS)
- 0,0
- 60,0
- 120,0
- 180,0
- 240,0
- 300,0
In der Praxis fühlt sich Multi Frame Generation auf der RTX 5080 auch hervorragend an. Außerdem fallen mir nur selten fallen Darstellungsfehler beim Spielen auf. Eigentlich sogar praktisch nie.
Dabei weiß ich, worauf ich achten müsste. Bei näherer Betrachtung kann ich also durchaus Fehler wie Artefakte oder Geisterbilder erkennen. Insbesondere dann, wenn feingliedrige Objekte sich schnell und vergleichsweise unvorhersehbar bewegen wie etwa wogendes Gras.
Aber selbst das fällt mir beim Spielen nur selten auf. Im folgenden Video könnt ihr sehen, wie sich die Technik in Cyberpunk 2077 schlägt - aber zu beachten: Die Bildrate des Videos beträgt nur 60 FPS, weshalb es nicht so flüssig wirkt wie bei mir auf dem Testsystem:
10:47
RTX 5090 zeigt ihre Power: Cyberpunk 2077 Gameplay in 4K mit Path Tracing und DLSS 4
Entscheidend ist hierbei, wie hoch die Basis-Bildrate ausfällt. Damit sind die Bilder pro Sekunde gemeint, die die Grafikkarte beim internen Rendering erzielt, ehe DLSS Super Resolution wieder zurück auf die gewünschte Auflösung skaliert.
Ein Beispiel: Wenn 4K das Ziel ist, werden die einzelnen Bilder unter dem DLSS-Modus Performance intern in Full HD berechnet. Das ist dann die Basis-Bildrate.
Ist die hoch genug (grob ab 60 FPS), ist die Fehlerwahrscheinlichkeit von (Multi) Frame Generation geringer, da der Abstand zwischen den zwei dafür notwendigen Ausgangsbildern kürzer ausfällt und die Unterschiede hinsichtlich der Bildinformationen in den Frames daher nicht zu groß sind.
Gleichzeitig - und für das Spielgefühl entscheidend - liegt dann auch die Eingabeverzögerung meist auf einem annehmbaren Niveau:
Geforce RTX 5080: Eingabeverzögerung
Cyberpunk 2077
Höchste 4K- und Raytracing-Einstellung
- Latenz in Millisekunden
- 0,0
- 20,0
- 40,0
- 60,0
- 80,0
- 100,0
Gemessen an der Basis-Latenz (DLSS Leistung) steigt die Verzögerung mit Multi Frame Generation 4X um 20 bis 30 Prozent.
Das fällt dank einer relativ geringen Ausgangslatenz in Cyberpunk 2077 und Hogwarts Legacy zumindest mir nicht auf. In Alan Wake 2 sind die 81 Millisekunden allerdings etwas grenzwertig und fallen nur deshalb nicht ins Gewicht, weil das Spiel ohnehin nicht sonderlich responsiv ist.
Geforce RTX 5080: Leistungsaufnahme und Effizienz
Leistungsaufnahme (Rasterleistung)
- 3.840 x 2.160 Ø Watt
- 0,0
- 84,0
- 168,0
- 252,0
- 336,0
- 420,0
Von den möglichen 360 Watt genehmigt sich die RTX 5080 im Schnitt aus sechs Spielen und in 4K-Auflösung 301 Watt, also etwa zehn Prozent mehr als die RTX 4080.
Weil sie jedoch 17 Prozent mehr FPS liefert, ist sie insgesamt minimal effizienter als das Modell aus der Vorgängergeneration. Gleichzeitig reiht sie sich knapp hinter der RTX 5090 ein.
Wenn ich DLSS 4 samt Multi Frame Generation berücksichtige, zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Im Schnitt aus drei Spielen ist die RTX 5080 mit Abstand am effizientesten:
Leistungsaufnahme (RT + Upscaling und Frame Generation)
- Ø Watt
- 0,0
- 98,0
- 196,0
- 294,0
- 392,0
- 490,0
Nehmt die Tabelle aber mit einem Körnchen Salz
, wie die Engländer sagen würden. Denn klar, sie ist auf ein enges Szenario zugeschnitten, indem DLSS 4 Multi Frame Generation seine Stärken voll ausspielen kann.
Geforce RTX 5080: Lautstärke
Die RTX 5080 Founders Edition kommt mit demselben Kühler, der auch schon für die relativ leise RTX 5090 verwendet wird. Dementsprechend angenehm fällt die Lautstärke des neuen Modells aus.
Bei offenem Aufbau und einem Abstand von rund 30 Zentimetern zu den Lüftern messe ich unter hoher Auslastung (99 Prozent, 350 Watt und 66 Grad) 41 Dezibel.
In einem geschlossenen Gehäuse und bei größerem Abstand dürfte das kaum störend sein. Allerdings ist das eine höchst subjektive Angelegenheit.
Geforce RTX 5080: Preis-Leistungs-Verhältnis
Ebenso subjektiv ist die Frage nach dem Preis, den Interessierte bereit sind zu zahlen. Mit einer UVP für die Founders Edition von 1.169 Euro fällt die RTX 5080 im Vergleich zur RTX 4080 immerhin 300 Euro günstiger aus.
Entsprechend stark schlägt das Pendel beim Preis-Leistungs-Verhältnis zugunsten des neuen Modells aus - und natürlich noch stärker, wenn DLSS 4 Multi Frame Generation ins Spiel kommt (aber denkt hier wieder an das Körnchen Salz):
Preis-Leistungs-Verhältnis (Raster)
FPS-Basis: Performance-Rating (Raster)
- Euro pro FPS
- 0,00
- 6,00
- 12,00
- 18,00
- 24,00
- 30,00
Nicht zu vergessen, dass die Karten gerade zum Marktstart am 30. Januar wohl nur schlecht verfügbar sein und die Preise bei den Custom-Designs dementsprechend hoch ausfallen werden.
In ein paar Monaten sollten sich Angebot und Nachfrage aber auf einem vernünftigen Niveau einpendeln. Wenn ihr upgraden wollt, aber nicht unbedingt jetzt zuschlagen müsst, wartet also lieber ein wenig ab.
Außerdem gibt es da noch die RTX 4080 Super, die zum Marktstart 1.109 Euro kostete und die RTX 4080 vollständig ablöste. Im GameStar-Test liegt die Super-Variante je nach Auflösung zwischen einem und maximal drei Prozent vor dem normalen
Modell.
Das heißt allerdings auch, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis der RTX 5080 im Vergleich zur RTX 4080 Super deutlich weniger positiv ausfällt.
Fazit der Redaktion
Alexander Köpf
@NebulaMutara
Es fällt mir nicht ganz leicht, die Eingangsfrage zu beantworten. Ja, einerseits ist die RTX 5080 tatsächlich nur ein lauer Aufguss, gemessen an der RTX 4080. Der Performance-Sprung bei der Rasterleistung fällt im Vergleich zu früheren Generationen mager aus.
Andererseits ist es dank DLSS 4 Multi Frame Generation nun möglich, Blockbuster mit Path Tracing in 4K und hohen Bildraten zu genießen.
Darstellungsfehler stechen mir dabei kaum ins Auge und weil auf der RTX 5080 auch die Basis-Bildrate auf einem guten Niveau liegt, ist die durch die Zwischenbildgenerierung anfallende Eingabeverzögerung in den von mir für den Test herangezogenen Spielen nicht allzu hoch und fällt mir beim Daddeln daher nicht auf.
Außerdem ist die UVP für die Founders Edition von Nvidia 300 Euro günstiger als beim Vorgänger, was zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis führt. Wer die RTX 5080 für 1.169 Euro ergattert, bekommt tatsächlich mehr Leistung für weniger Geld.
Im Vergleich zur RTX 4080 Super verhält es sich jedoch ein wenig anders, da die Karte für eine UVP von 1.109 Euro in den Markt eingestiegen ist. Dank mehr Leistung geht zwar auch hier die RTX 5080 als Preis-Leistungs-Sieger hervor, aber nur mit einem dünnen Vorsprung.
Generell dürfte es wegen potenziell schlechter Verfügbarkeit vorerst schwierig sein, eine RTX 5080 auch wirklich für 1.169 Euro zu bekommen. In Summe bleibt damit eine Grafikkarte, die ich nur mit ein paar Einschränkungen empfehlen kann:
Wer eine RTX 4080 besitzt, kann die Runde getrost aussetzen, sofern das Augenmerk nicht ausschließlich auf Blockbustern mit maximalem Raytracing in 4K-Auflösung liegt. Zumal alle Besitzer einer RTX-Grafikkarte von DLSS 4 profitieren.
Wer jedoch von einer GTX 1080, RTX 2080 oder kleiner kommt, für den ist die RTX 5080 ein ziemlich großer Leistungssprung.

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