Rust hat jetzt eigene Server, die den Einstieg sanfter machen

Rust war euch zu hart? Dann könnt ihr es mit dem neuen Update noch einmal versuchen. Das bringt Server, in denen es etwas sanfter zugeht.

von Mathias Dietrich,
09.02.2021 08:20 Uhr

Rust stellt im Trailer den Softcore-Modus vor 1:59 Rust stellt im Trailer den Softcore-Modus vor

Wem der Einstieg in Rust bisher zu schwer war, der dürfte sich über die neuen »Softcore«-Server freuen. Denn zusammen mit dem Update vom 5. Februar 2021 hat der Entwickler diese speziellen Server für alle jene gestartet, die sich einen etwas sanfteren Einstieg für das knüppelharte Spiel wünschen.

Das läuft in Softcore anders

Mit dem Start des Updates gibt es zehn offizielle Server, auf denen die etwas sanfteren Spielregeln gelten. Die folgenden Punkte laufen auf diesen anders als wie von den üblichen Servern gewohnt:

  • Reduzierte Teamgröße: Es dürfen sich maximal vier Spieler zu einer Gruppe zusammenschließen.
  • Kein kompletter Verlust: Wenn ihr sterbt, könnt ihr die Hälfte eurer Items an einem Terminal oder bei eurem Grab zurückholen.
  • Spawn in sicheren Zonen: Alle Spieler haben die Möglichkeit, in der Banditenstadt oder an Außenposten zu spawnen, solange diese nicht als feindlich markiert sind.
  • Inventareinsicht: Ihr könnt nur noch sehen, was verwundete Spieler bei sich tragen.

Wenn ihr neu in Rust seid, dann hilft euch zudem unser Einsteiger-Guide weiter. Der erklärt euch, wie ihr zu Beginn euren Hunger stillt, eine erste Basis errichtet und Kleidung herstellt.

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Was ist im Update noch neu?

Die Map entwickelt sich: Abseits dieser Änderungen veränderte der Patch vor allem die Map. Zahlreiche Gebiete wurden entweder angepasst oder erweitert. Auch entfernte man einige kopierte Gebiete und reduzierte die Anzahl der Höhlen. Ebenfalls neu ist ein Straßennetzwerk, das die gesamte Insel umspannt.

Marktplatz und Dronen: Eine weitere große Neuerungen sind Dronen, die Material und Items von öffentlichen Verkaufsautomaten zu euch fliegen und eine sichere Methode darstellen, Gegenstände über die Karte zu transportieren.

Was kommt als nächstes? Für die Zukunft stehen noch mehr Map-Änderungen auf dem Plan. Unter anderem will man Straßenlampen und ähnliches hinzufügen, sowie Beleuchtung für wichtige Monumente und dergleichen integrieren.

In der folgenden Galerie könnt ihr einige der Änderungen des Updates betrachten:

Rust - Screenshots vom Februar 2021 Update ansehen

Wie beliebt das Spiel derzeit?

Passend zum Release des Updates gibt der Entwickler noch einmal einen Überblick darüber, wie populär das Survival-Spiel Stand Januar 2021 ist. Zudem offenbart er einige interessante Statistiken zu Cheatern und wie man gegen sie vorgeht.

  • Gleichzeitige Spieler: Zu Bestzeiten 244.000
  • Anzahl der Spielstarts: 48.000.000
  • Aktive Server: 32.000
  • Verteilte Banns: 31.000
  • Bug-, Feedback- und Cheat-Reports: 1.200.000

Rust selbst verkauft sich bisher mehr als 10,5 Millionen Mal und Nutzer von Twitch verbrachten zusammengerechnet mehr als 189,6 Millionen Stunden damit, Streamern beim Spielen des Titels zuzusehen.

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