Es sieht nicht gut aus am Horizont: Skull & Bones, das Piratenspiel aus dem Hause Ubisoft, verliert schon wieder seinen Creative Director. Es ist das dritte Mal, dass diese Position wechselt – kein gutes Zeichen für eine ohnehin schon problematische Entwicklung.
Abschied nach der Beta
Elisabeth Pellen war seit 2018 an Skull & Bones beteiligt und bis vor kurzem als Creative Director des Spiels tätig. Doch jetzt, wenige Tage nach der Beta von Skull & Bones, wurde bekannt, dass sie Ubisoft Singapur verlassen hat und zu Ubisoft Paris zurückgekehrt ist. Ein Nachfolger oder eine Nachfolgerin ist noch nicht bekannt, ebenso wenig die genauen Gründe für Pellens Abschied.
Was machen Creative Directors? Creative Director ist eine führende Position in der Videospielentwicklung. Sie begleiten ein Spiel normalerweise von der Konzeptphase bis zum Release, arbeiten mit allen Teams zusammen und achten darauf, dass das Spiel immer auf dem vorgesehenen kreativen Kurs bleibt.
Vom 25. bis 28. August 2023 konnten ausgewählte Spieler Skull & Bones selbst ausprobieren. Das Fazit der meisten fällt gemischt aus, etwa hier auf Reddit. Es sei ein spaßiges und weitgehend bugfreies Spiel, aber voller stumpfer Sammelquests und wenig innovativ – und schon in der Beta sei der Battle Pass mitsamt Echtgeld-Währung im Spiel gewesen.
Skull & Bones schiebt sein Release-Datum seit Jahren wie eine Bugwelle vor sich her, aktuell heißt es, das Piratenspiel soll irgendwann 2024 erscheinen. Ob Pellets Weggang darauf Einfluss haben wird, ist unklar. Immerhin wurde die Veröffentlichung schon sechsmal verschoben.
Glaubt ihr, dass Skull & Bones wie angepeilt 2024 erscheinen wird? Freut ihr euch noch auf das Piratenspiel, das eigentlich mal das Erbe von Assassin’s Creed: Black Flag antreten wollte? Oder haben euch die vielen Verschiebungen und schlechten Nachrichten während der Entwicklung skeptisch gestimmt? Lasst es uns gern in den Kommentaren wissen.

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