Kürzlich wurde Space Marine 2 veröffentlicht. Lange mussten Fans auf eine Fortsetzung der Geschichte rund um den Ultramarine-Captain Titus warten. Denn das erste Space Marine erschien bereits 2011 – gehört aber nach wie vor zu den besseren Spielen, die im Warhammer-Universum angesiedelt sind.
Und falls ihr die Vorgeschichte von Titus nicht kennt, habt ihr nun die Möglichkeit, diese Bildungslücke zu schließen. Denn Warhammer 40.000: Space Marine gibt’s gerade günstig im Sale – und das auf gleich zwei Plattformen.
Sowohl auf GOG als auch auf Steam ist das Spiel um 70 bis 75 Prozent rabattiert. Auf beiden Plattformen kostet das Spiel derzeit jeweils etwa 11 Euro. Beachtet, dass die Angebote zeitlich begrenzt sind. Auf GOG läuft die Aktion bis zum 16. September 2024. Auf Steam endet das Angebot am 23. September 2024.
Warhammer 40K: Space Marine bei Steam Warhammer 40K: Space Marine bei GOGWas ist Warhammer 40.000: Space Marine für ein Spiel?
Ihr schlüpft in die extra-dick gepanzerte Haut von Captain Titus. Euer Space-Marine-Orden, die Ultramarine, wurden abkommandiert, um auf der Industriewelt Graia für Recht und Ordnung zu sorgen. Dort sind nämlich Unmengen von Orks gelandet.
Die Grünhäute haben es auf eine Superwaffe abgesehen. Und weil Orks Orksachen machen und nicht ganz so berechenbar sind, müssen sie eben aufgehalten werden. Wie es sich für ein Spiel mit Warhammer-40.000-Lizenz gehört, wählt ihr dafür nicht den diplomatischen Weg, sondern bekämpft eure Feinde mit Kettenschwert und Bolter.
Das ergibt dann brachiale Dauer-Action für etwa 8 Stunden – so lange dauert die Solokampagne. Allerdings verzichtet das Spiel auf ein Deckungssystem oder Rätsel, für die ihr eine Lösung finden müsst.
Neben dem Solomodus gibt es drei Multiplayer-Modi, in denen unterschiedliche Klassen in einem klassischen Team-Deathmatch, einem Koop-Modus oder einem Erobern-und-Halten gegen- oder miteinander antreten.
In unserem Test vergaben wir damals eine 74 und urteilten: »Extrem wuchtiges, gradliniges Actionspektakel mit starker Lizenz«.
In unserem Video blicken wir zurück auf die GameStar-Ausgabe 11/2011, in der unser Test erschien. Ab Minute 9:39 reden wir über Space Marine:
PLUS
20:15
»Unbegreiflich, wie die das Spiel machen konnten!« - GameStar-Heft 11/2011 im Rückblick
Eigentlich war Warhammer 40.000: Space Marine als Trilogie geplant. Nach dem Release des ersten Teils sollten noch zwei Sequels folgen. In denen sollte laut Aussage der Entwickler die Loyalität gegenüber des Adeptus Astartes von Captain Titus auf die Probe gestellt werden.
Doch daraus wurde nichts. Denn der Publisher THQ Entertainment meldete Insolvenz an – und die Entwickler mussten ihr Projekt wieder verwerfen.

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