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Seite 5: Spellforce

Klicken und Kämpfen

Damit Sie bei all den Titanen, Helden und Truppentypen selbst im wildesten Schlachtgetümmel die Kontrolle behalten, bietet Ihnen Spellforce neben der klassischen Echtzeitstrategie-Steuerung das eigens entwickelte »Click & Fight«-System. Statt auf Ihre eigenen Krieger klicken Sie dabei zuerst auf die Feindeinheit. Am oberen Bildschirmrand erscheint nun eine Icon-Leiste, die für sämtliche Helden und gruppierte Soldaten die jeweils sinnvollen Aktionen auflistet, vom Fernangriff bis zum Einfrieren-Zauber. Eine unschätzbare Hilfe, zumal Sie die Gefechte weder pausieren noch die Spielgeschwindigkeit ändern dürfen.

Jäger und Sammler

Siege erweitern nicht nur Ihren Erfahrungsschatz, sondern auch den Platzbedarf Ihres Rucksacks. Wie in Diablo 2 hinterlassen viele gefallene Gegner mehr oder weniger wertvolle Gegenstände. Plunder wie rostige Dolche verhökern Sie beim nächsten Händler, das magische Langschwert aber wandert in die Hand Ihres besten Kriegers. Wie bei guten Action-Rollenspielen ist die Sammelsucht der größte Motivationslieferant. Für Frust sorgt dagegen das Inventar, das auch für die 20. Lederkappe einen eigenen Platz verlangt, statt wie in Diablo 2 gleiche Objekte zu stapeln.

Stiefkind Multiplayer

Mehrspieler-Helden fühlen sich in Spellforce unterfordert. Gerade mal zwölf Deathmatch-Karten laden zur Echtzeit-Schlacht mit dem Kumpel ein, mehr Spielmodi soll erst das für Sommer geplante Addon bringen. Besonders ärgerlich: Zur Wahl stehen ausschließlich vorgefertigte Avatare, Ihr Held aus der Kampagne muss draußen bleiben. Level-Aufstiege fehlen zudem auch. (HK)

5 von 5


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