Seite 6: Spiele-PC richtig aufrüsten - Guide: Performance-Bremsen beseitigen

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Fazit

Nils Raettig: Das größte Leistungsplus in Spielen bekommen Sie immer noch durch den Kauf einer schnelleren Grafikkarte, gefolgt von einem ebensolchen Prozessor. Achten Sie sowohl beim Aufrüsten als auch beim Kauf eines Komplett-PCs darauf, dass beide Komponenten möglichst gut harmonieren. Unsere Performance-Übersichten von CPUs und Grafikkarten geben Ihnen dafür einen Anhaltspunkt anhand der farblichen Kategorien: CPU und Grafikkarte sollten möglichst in der gleichen Kategorie liegen, bei Grenzfällen auch in benachbarten.

Nach CPU und Grafikkarte ist in jedem Fall eine SSD das lohnendste Upgrade, da sie Ihren PC zwar subtil, aber doch enorm beschleunigt. Hier können Sie auch problemlos zu einem möglichst günstigen, halbwegs aktuellen SSD-Modell greifen, denn in der Praxis ist der Unterschied zu den teuren High-End-Modellen im Windows-Alltag nicht spürbar. Gleiches gilt für den Arbeitsspeicher: Hauptsache 8,0 GByte DDR3-RAM mit mindestens 1.600 MHz und aktiviertem Dual-Channel-Modus stecken im Rechner, noch schnellere Riegel lohnen sich in Spielen nicht, schaden (bei gleichem Preis) aber auch nicht. Und ob Sie nun Windows 7 oder 8 einsetzen, macht aus Spielersicht ebenfalls keinen nennenswerten Unterschied, sondern bleibt eine Frage des persönlichen Geschmacks.

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