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Ein 45 Jahre altes Sci-Fi-Meisterwerk und die beste Vorbereitung auf Stalker 2 gibt es gerade kostenlos bei YouTube

Die Inspiration hinter den Stalker-Spielen aus dem Jahr 1979 verkürzt euch als kostenloser Film bei YouTube die Wartezeit auf den Release von Stalker 2.

Ihr kennt das Stalker-Videospiel. Aber kennt ihr auch den Stalker-Film? Ihr kennt das Stalker-Videospiel. Aber kennt ihr auch den Stalker-Film?

Falls ihr zwei Stunden und 42 Minuten erübrigen könnt, haben wir einen heißen Tipp für euch: Aktuell könnt ihr bei Stalker ein echtes Sci-Fi-Meisterwerk kostenlos bei YouTube schauen, dessen Titel Spiele-Fans natürlich bekannt vorkommen dürfte.

Denn bei dem Film des sowjetischen Regisseurs Andrei Tarkowski handelt es sich um die lose Vorlage und eine der wichtigsten Inspirationen für die Spielereihe des Studios GSC Game World. Mit Stalker: Heart of Chornobyl soll am 20. November 2024 der neue Ego-Shooter für PC und Konsolen erscheinen.

Fairerweise wurde der Stalker-Film über die letzten Jahre immer wieder kostenlos bei YouTube zur Verfügung gestellt. Wollt ihr euch auf den (kürzlich erst verschobenen) Release einstimmen, dann ist vielleicht jetzt die beste Gelegenheit, um Blick auf den darauf zu riskieren.

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Was ihr über den Stalker-Film wissen solltet

Tarkowskis Werk aus dem Jahr 1979 gilt als einer der wichtigsten Vertreter des Sci-Fi-Genres und reiht sich beispielsweise auch in die Liste der 100 besten Filme aller Zeiten des britischen Filminstituts ein (via MovieWeb). Dabei wird Stalker vor allem für seine philosophischen Ansätze und den psychologischen Diskurs um menschliche Träume und Bedürfnisse gelobt.

Heute steht Stalker auch bei Rotten Tomatoes bei 100 Prozent, der User-Score beläuft sich auf nicht minder beeindruckende 92 Punkte. Auf Metacritic sieht es im direkten Vergleich mit durchschnittlich 85 Prozent kaum schlechter aus. Mit noch immer stolzen 8,1 von 10 Punkten bildet die Bewertung auf IMDb das Schlusslicht.

Falls ihr euch fragt, um was es in dem Film überhaupt geht: Die Handlung des Films spielt sich in der mysteriösen und nicht näher definierten Zone ab. Inmitten dieser Zone wartet ein heiliger Raum, der allen Besuchern ihre größten Wünsche erfüllt. Der sogenannte Stalker (Alexander Kaidanowski) hat sich einen Lebensunterhalt daraus gemacht, verzweifelte Seelen auf der Suche nach diesem Raum zu begleiten.

Die Prämisse, aber auch das grundlegende Setting von Stalker, das starke postapokalyptische und teilweise sogar abstrakte Anleihen mit sich bringt, erinnern natürlich an die Spiele von GSC Games.

Video starten 8:04 Stalker 2 ist endlich da, wo es sein sollte

Auch Regisseur Alex Garland (Ex Machina, Civil War) scheint sich für den Netflix-Film Annihilation ein Beispiel an Stalker genommen zu haben. Natürlich basieren sowohl der Stalker-Film als auch die -Videospiele auf dem Sci-Fi-Roman der Autoren Arkadi und Boris Strugazki, der im Deutschen ebenso unter dem Titel Picknick am Wegesrand bekannt ist.

Seid jedoch gewarnt: Stalker ist ein sehr langsamer und gemächlicher Film, der sich viel Zeit für seine philosophischen Diskussionen, komplexen Gleichnisse und abstrakten Themen nimmt. Wer sich den Film vorknöpft, sollte sich darüber im Klaren sein, was in den darauffolgenden zwei Stunden und 42 auf ihn oder sie zukommt.

Die aktuell verfügbare Version auf YouTube kommt außerdem in russischer Sprachausgabe und mit englischen Untertiteln daher. Ihr solltet also ebenso die Bereitschaft mitbringen, mitzulesen.

Wollt ihr wiederum mehr zu Stalker 2 oder auch andere Filme mit postapokalyptischen Setting wissen, dann werdet ihr unter den Links oben fündig.

Habt ihr Andrei Tarkowski Stalker bereits gesehen und wenn ja, wie gut hat euch der Film von 1979 gefallen - vor allem im direkten Vergleich zu den Stalker-Spielen, die lose auf dem Sci-Fi-Werk basieren? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

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