Star Trek: Infinite gespielt - Stellaris spaßiger kleiner Bruder wird für Diskussionen sorgen

Peter hat das neue Star-Trek-Strategiespiel von Paradox ausprobiert und dabei Jean-Luc Picard getötet. Dennoch fragt er sich immer noch, was für einen Sinn dieses Spiel haben soll.

Die Sternenflotte ruft zum Gefecht in Star Trek: Infinite. Wir haben das Strategiespiel mit Stellaris-Engine gespielt und schätzen für euch seine Erfolgschancen ein. Die Sternenflotte ruft zum Gefecht in Star Trek: Infinite. Wir haben das Strategiespiel mit Stellaris-Engine gespielt und schätzen für euch seine Erfolgschancen ein.

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Terok Nor kreist wieder um Bajor. Cardassianische Schiffe der Galor und Keldon-Klasse stoßen tief ins Gebiet der Föderation vor, angeführt von Gul Dukat.

Jean-Luc Picard ist tot, die Enterprise-D zerstört. Cardassia Prime ist ein Zentrum der Industrie im Alpha-Quadranten geworden, wo unter den wachsamen Augen des Obsidianischen Ordens die Bevölkerung für den Sieg des Imperiums schuftet.

Ihr seht schon: Das Schönste an Star Trek: Infinite ist, dass ich im neuen Paradox-Strategiespiel meine ganz eigene Trek-Geschichte schreiben darf. Gene Roddenberrys Vision von friedlicher Koexistenz in der Zukunft kann mir gestohlen bleiben! Ich mache mein eigenes Ding und niemand kann mich aufhalten.

Wie bitte? Uns erreicht ein mysteriöses Signal aus einer entfernten Ecke des Weltalls? »WIDERSTAND IST ZWECKLOS«? Die Borg? Klingt schwedisch.

Peter Bathge
Peter Bathge

Peter ist mit Star Trek aufgewachsen - und mit den besten Star-Trek-Spielen. Stellaris hat er 2016 zum Release getestet und sehr genossen, aber es hat für ihn in seiner Liste der persönlichen Lieblingsspiele nie Master of Orion 2 abgelöst.

Ich habe für euch fünf Stunden Star Trek: Infinite gespielt und mit den Entwicklern über dieses seit seiner Ankündigung höchst umstrittene Lizenzspiel gesprochen. Dabei stellte ich den Machern (und mir) natürlich auch folgende Frage: Wer braucht dieses Spiel in einer Welt, in der es großartige Star-Trek-Mods für Stellaris wie New Horizons gibt? Die Antwort ist kompliziert.

Video starten 1:11 Der erste Gameplay-Trailer zu Star Trek: Infinite könnte genauso gut aus Stellaris stammen

Wo Infinite draufsteht, steckt Stellaris drin

Wenn euch die obige Beschreibung meiner Erlebnisse in Cardassia als Stellaris-Spieler oder aufmerksamer Leser von Michael Grafs Artikeln zum berühmten Weltraum-Strategiespiel bekannt vorkommt, dann ... nun ja, dann ist das keine große Überraschung, denn Star Trek: Infinite IST Stellaris.

Vor drei Jahren begann die Entwicklung an einem offiziellen Star-Trek-Spiel, als Basis dient die Stellaris-Version von kurz vor Release des Addons Nemesis aus dem Jahr 2021. Wie mir der argentinische Entwickler Nimble Giant Entertainment (Master of Orion) im Interview versichert, stehe man in engem Austausch mit Paradox, die beiden spielen Ideen-Pingpong und helfen einander bei der Integration von Features.

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