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Star Treks Captain Kirk bekommt eine eigene Magic-Karte, doch von offizieller Seite gibt’s Kritik: »Sollten sie überarbeiten«

Der offizielle Social-Media-Account von William Shatner ist kein Fan der kommenden Magic-Karte für Captain James T. Kirk der USS Enterprise.

Captain Kirk kommandiert auch im Universum von Magic: The Gathering die USS Enterprise - im November 2026 erscheint das offizielle Kartenset. Bildquelle: Paramount Captain Kirk kommandiert auch im Universum von Magic: The Gathering die USS Enterprise - im November 2026 erscheint das offizielle Kartenset. Bildquelle: Paramount

Mittlerweile macht Magic: The Gathering wirklich vor gar nichts mehr Halt. In den letzten Jahren kam es zu den wildesten Kollaborationen und damit zu offiziellen Karten wie Warhammer 40.000, Der Herr der Ringe, Doctor Who, Fallout, Jurassic Park oder Godzilla.

Im November 2026 ist jetzt sogar Star Trek dran.

Damit begibt sich das beliebte Sammelkarten-Spiel an der USS Enterprise in die unendlichen Weiten des Weltalls, während konkrete Details noch auf sich warten lassen. Bisher gab es lediglich einen Vorgeschmack auf zwei verschiedene Versionen der Enterprise, die sogenannten Kristallwesen, den Klingonen Gowron und Captain Kirk höchstpersönlich.

Der offizielle X-Account von William Shatner zeigt sich hämisch

Doch gerade Letztere sorgt von offizieller Stelle für Kritik – und zwar ausgerechnet von William Shatners Social-Media-Konto. So wurde der Account auf die geleakte finale Karte zu Captain Kirk aufmerksam gemacht, die den Beinamen Boldly Going (also mutig voranschreitend) verpasst bekommt. 

Und puh, die Reaktion fällt ganz schön hämisch aus, denn das Artwork des Künstlers Josh Newton wird damit verglichen, als würde Kirk nicht auf dem Chefsessel der Enterprise, sondern auf dem Klo hocken:

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Beachtet dabei: Es herrscht der Konsens, dass William Shatners offizieller X-Account nicht von Shatner persönlich verwaltet wird. Über die letzten Jahre hinweg gab es immer wieder mal Indizien, dass dafür dessen Social-Media-Manager Paul Camuso verantwortlich sei. Das soll Shatners Star-Trek-Kollege Brett Spiner in einem Interview bestätigt haben.

Magic-Fans dürfte also beruhigen, dass demnach nicht William Shatner persönlich gegen das Artwork von Josh Newton austeilt. Der Künstler hat in der Vergangenheit schon öfter für Wizard of the Coast gearbeitet und ist gerade für seine extrem detaillierten Vintage-Artworks bekannt, die sich stilistisch an alten Filmplakaten orientieren.

So hat Newton bereits Magic-Karten zu Fallout oder auch Tanz der Teufel beziehungsweise Evil Dead entworfen. Übersichten dazu findet ihr hier und hier und mehr auf seinem offiziellen Instagram-Account.

Video starten 0:32 Captain Kirk als Sammelkarte: Star Trek folgt Herr der Ringe, wird 2026 offiziell Teil von Magic: The Gathering

Was Captain Kirk als Magic-Commander draufhat?

Captain Kirks Magic-Karte aus dem kommenden Star-Trek-Set ist derweil ein goldener Commander und setzt auf grünes, weißes und blaues Mana. Zu seinen Fähigkeiten zählen Wachsamkeit (Kirk wird beim Angreifen also nicht getappt, gibt anderen Raumfahrzeug-Kreaturen plus 3 Angriff und Verteidigung und lässt Spieler ihr Deck nach Basisländern oder Karten mit Raumschiff Enterprise im Namen durchsuchen.

Wie gut sich die Boldly-Going-Variante im Kontext des restlichen Star-Trek-Sets macht, muss sich erst noch zeigen.

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