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Nach 27 Jahren stellt Star Trek einen Nachfolger für Deep Space Nine vor

Der siebte Comic der Reihe The Last Starship teasert eine neue Raumstation an, die der Föderation beim Wiederaufbau helfen könnte.

So verliebt schaut nicht nur Sisko die Deep Space Nine an. Auch viele Fans lieben die Serie rund um die Raumstation und ihre Crew. Bildquelle: Paramount So verliebt schaut nicht nur Sisko die Deep Space Nine an. Auch viele Fans lieben die Serie rund um die Raumstation und ihre Crew. Bildquelle: Paramount

Deep Space Nine gehört zu den beliebtesten Star-Trek-Serien. Sechs Jahre lang begleiteten Fans Captain Benjamin Sisko (Avery Brooks) und seine Crew dabei, wie sie sich auf der gleichnamigen Raumstation mit moralischen Grauzonen auseinandersetzten.

Nach sieben Staffeln und 176 Folgen war im Jahre 1999 dann endgültig Schluss. Fast drei Jahrzehnte später führt die Comic-Reihe Star Trek: The Last Starship jetzt einen möglichen Nachfolger ein.

Eine neue Hoffnung für die Föderation

In The Last Starship wurde Captain Kirk von den Borg wiederbelebt und unterstützt die Föderation bei dem Wiederaufbau ihrer Infrastruktur, die durch die Dilithium-Katastrophe The Burn beinahe komplett zerstört wurde.

Mit seinem Raumschiff U.S.S. Omega und einer neuen Crew macht sich Captain Kirk demnach auf die Reise und stößt offenbar im siebten Heft der Comic-Reihe auf einen Nachfolger der Raumstation Deep Space Nine. Das geht aus der offiziellen Beschreibung des Comics hervor, der am 20. Mai 2026 bei IDW Publishing erscheint:

Die Besatzung der U.S.S. Omega versucht verzweifelt, die Vision der Föderation von einer vereinten Galaxis aufrechtzuerhalten, doch sie scheitert. Der Geist der Zusammenarbeit ist tot, aber die Mission der Sternenflotte ist es vielleicht nicht – dank einer Forschungsstation auf der treffend benannten Deep Space Hope. Dort bleibt ein letzter leuchtender Hoffnungsschimmer in einem immer dunkler werdenden Universum. Ein Weg, alles wieder an seinen rechtmäßigen Platz zu bringen … wenn nur Sato und seine Crew mutig genug sind, ihn zu ergreifen.

Was genau auf der Station geforscht wird, wissen wir aktuell noch nicht. In einer Zeit, die kaum düsterer sein könnte, kommt eine Deep Space Hope aber wohl gerade recht. Hoffen wir mal, dass der Zusatz »Hope« (deutsch: Hoffnung) für eine Lösung steht, die die Föderation weiterbringt.

Falls ihr euch wundert, warum die Station nicht Deep Space Ten heißt: Es gibt sie bereits. Im späten 24. Jahrhundert wurde sie an der Grenze zwischen Föderation und dem Planeten Cardassia im Alpha-Quadranten von Commander Kesh-Mara geleitet.

Allerdings gehört sie genau wie The Last Starship nicht zum offiziellen Star-Trek-Kanon und siedelt sich daher im Beta-Kanon an.

Video starten 1:03 Star Trek: Deep Space Nine bekommt einen fast perfekten Spiele-Trailer

Deep Space Hope könnte die Vision ihres Vorgängers zurückbringen

Im 24. Jahrhundert spielte die Deep Space Nine eine entscheidende Rolle für die Föderation. Sie befand sich im Alpha-Quadranten direkt am Eingang des bajoranischen Wurmlochs, das eine direkte Verbindung zum Gamma-Quadranten herstellte. 

In der Serie ging es nicht mehr vorrangig darum, mit einem Raumschiff die Galaxis zu erforschen, sondern im Mittelpunkt standen Themen wie Krieg, Politik, wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen. 

Demnach wirkte die Deep Space Nine maßgeblich an der Formung des Friedens mit und lehnt sich immer wieder mit wichtigen Entscheidungen aus dem Fenster. Die Deep Space Hope könnte in The Last Starship eine ganz ähnliche Rolle einnehmen. 

Immerhin braucht das Universum nach The Burn eine Lösung, die verhindert, dass die Planeten sich komplett voneinander entfernen. Die Borg-Königin scheint zumindest enorm an der Raumstation interessiert zu sein, was ein Indiz dafür sein könnte, dass sie eine große Veränderung bewirken kann.

Was genau es mit der Deep Space Hope auf sich hat, erfahrt ihr dann am 20. Mai, wenn der Comic des Autoren-Duos Jackson Lanzing und Collin Kelly erscheint. Bis dahin könnt ihr euch ja noch weitere Star-Trek-Artikel durchlesen. Die Heftreihe Lower Decks hat zum Beispiel gerade eine neue Enterprise eingeführt, die mit einem lustigen Twist daherkommt. Mehr dazu lest ihr in der obigen Box.

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