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Seite 2: Star Wars Galaxies im Test

Alle auf den Kopf!

Auf dem Wüstenplanet Tatooine erlegt unsere Party dank guter Koordination einen riesigen Ronto.Auf dem Wüstenplanet Tatooine erlegt unsere Party dank guter Koordination einen riesigen Ronto.

Das Kampfsystem von Star Wars Galaxies gleicht dem anderer Online-Rollenspiele wie Dark Age of Camelot: Sie klicken den Feind an, und sofort schießt oder schlägt Ihr Held drauflos. Alle Kriegerklassen erhalten im Laufe ihrer Karriere Spezialattacken, die Sie per Mausklick oder Tastatur aktivieren. Diese wirkungsvollen Sondertechniken lassen sich sogar in eine Liste packen und werden anschließend nacheinander ausgeführt. Im Waffenregal liegen neben Schwertern, Stäben und Äxten natürlich auch die obligatorischen Laserknarren und Wummen wie Elektrostrahler und Säuregewehr.Spielfiguren und Feinde verfügen gleich über drei Gesundheitsbalken, die den Zustand von Kopf, Oberkörper und Beinen repräsentieren. Bei normalen Angriffen treffen Sie zufällig eine der drei Stellen. Erfahrene Streiter schießen und schlagen gezielt auf die Körperpartien, was besonders die Jagd in der Gruppe erleichtert: Wenn etwa alle mit ihren Laserwaffen die Beine anvisieren, liegt der Feind schneller am Boden, als wenn jeder wild drauflos ballert. Bei einer maximalen Gruppengröße von 20 Spielern sind Taktikbesprechungen ein Muss, da sonst Chaos ausbricht.

Apropos Chaos: Bei den PvP-Kämpfen zwischen Imperium und Rebellen fehlt derzeit noch jegliches Balancing. Ein Kopfgeldjäger erledigt mit zwei »Augenschüssen« die meisten Feinde, ehe die überhaupt den Abzugsfinger bewegen können. Nahkämpfer haben keine Chance gegen Schützen, Tierhändler hetzen Feinden ein megastarkes Monster auf den Hals und können gemütlich zuschauen, wie ihr Haustier das Ziel zerlegt.

Ich mach's für Geld!

Unser Wookie sucht in einer Bar nach Mitstreitern.Unser Wookie sucht in einer Bar nach Mitstreitern.

Während andere Online-Welten durch NPC-Händler zum Shopping-Paradies werden, setzt Galaxies einzig auf ein von Spielern gesteuertes Wirtschaftssystem. Das erweist sich bisher als zweifelhafte Entscheidung, da Waffen, Rohstoffe und alle anderen Gegenstände nur von Spielern ge- und verkauft werden. Anbieter platzieren die Wirtschaftsgüter auf einem virtuellen Marktplatz und erhalten erst dann Geld, wenn ein anderer Spieler die Ware kauft - das kann Tage dauern. Falls Online-Helden mal schnell ein paar erbeutete Gegenstände in Credits verwandeln wollen, haben sie Pech. (GV)

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