Manche Sachen in Star Wars wirken auf den ersten Blick so, als dachten sich die Macher nur: »Das sieht einfach nur cool aus.« So zweifeln einige Fans, dass ein Rebell, der im historisch ersten Star-Wars-Film auf Yavin 4 ankommende Schiffe scannt, tatsächlich einen sinnvollen Job hat. Allerdings irren sie sich.
Doch kein Verkehrspolizist
Als der Millennium Falcon 1977 zum ersten Mal in Star Wars auf Yavin 4 landet, scannt ein Rebell auf einem Hochsitz das ankommende Schiff. Reddit-Nutzer Suggestive-Syntax ist der Meinung: »Keine Chance, dass er irgendetwas Sinnvolles tut.«
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»Er« hat sogar einen Namen im Star-Wars-Universum und ist nicht, wie gerne gescherzt wird, ein Verkehrspolizist, der Bußgelder für Geschwindigkeitsüberschreitungen schreibt.
Osleo Prennert ist sogar ziemlich wichtig
Der Name des Rebellen ist Osleo Prennert, er ist Corporal und dient dort als Wachposten. Denn tatsächlich ist seine Aufgabe das Scannen und Identifizieren von auf Yavin 4 landenden Schiffen.
Wie beispielsweise der YouTube-Kanal Star Wars Explained in einem Video erklärt, ist dieser Job mehr als sinnvoll. Die Rebellen haben sich bei der Wahl ihrer Basis auf Yavin 4 nämlich durchaus etwas gedacht.
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Durch den roten Gasriesen Yavin Prime, um den die 26 Monde kreisen, entstehen elektromagnetische Störungen. Diese verhindern, dass Scanner die Monde abtasten können, und machen Yavin 4 zum perfekten Ort für eine versteckte Basis.
Der Nachteil: Auch die Rebellen können keine Scanner nutzen, um ankommende Schiffe, möglicherweise des Imperiums, frühzeitig zu erkennen. Deswegen überwacht Osleo Prennert die Umgebung der Basis auf die altmodische Art.
Eine kleine Lore-Lücke gibt es hier aber vielleicht dennoch. Wenn die Scanner nicht funktionieren, wieso können die Rebellen auf dem Mond dann einen genauen Countdown berechnen, wann der Todesstern den Gasriesen umrundet hat und in Schussposition ist? Viel wichtiger ist jedoch die Frage: Warum hat der Typ einen Speer?
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