Auch drei Jahre nach dem offiziellen Release bleibt das Steam Deck eines der populärsten Gaming-Handhelds. Während Konkurrenten wie Asus oder Lenovo die Arbeit an neuen Gaming-Handhelds bestätigt oder neue Modelle bereits herausgebracht haben, hält sich Valve weiterhin bedeckt.
Im neuesten »Moore’s Law is Dead«-Podcast wird die Gerüchteküche befeuert. Die oftmals (aber nicht immer) gut informierten Leaker spekulieren in diesem über die Zukunft von Valves Hardwareplänen.
Im Detail:
- Das Steam Deck 2 könnte auf einer abgespeckten Variante von AMDs Magnus-Chip basieren, der auch in der PlayStation 6 und der nächsten Xbox-Konsole zum Einsatz kommen soll.
- Hinweise auf die Verwendung sollen sich in internen Dokumenten finden, die den Leakern vorliegen.
Valve könnte zudem zwei unterschiedliche Varianten des Steam Decks 2 herausbringen, die zu unterschiedlichen Preisen angeboten werden.
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Die Unterschiede sind möglicherweise deutlich stärker als bei den Varianten des Steam Decks, die momentan angeboten werden.
- Das Steam Deck gibt es ab 419 Euro zu kaufen. Die kleinste Version bietet ein 7-Zoll-LC-Display mit 60 Hertz, einen 40-Wattstunden-Akku, sowie Unterstützung von Wi-Fi 5.
- Die beiden größeren Varianten besitzen einen 7.4-Zoll-OLED-Bildschirm mit 90 Hertz, eine 50-Wattstunden-Batterie, sowie Wi-Fi 6E.
Valve hat in der Vergangenheit mehrfach betont, dass das nächste Steam Deck einen großen Sprung bei der Performance machen muss.
In dem Podcast wird auch auf mögliche zukünftige Veröffentlichungen von Valve eingegangen. So könnten sich die Leaker vorstellen, dass Valve eine Heimkonsole veröffentlichen könnte.
Hier wird vor allem die Wirkung auf die Entwickler von Spielen hervorgehoben. So wird die Steam-Konsole potenziell Entwicklern als Basis für Tests dienen. Genaue Angaben werden dazu aber in dem Podcast nicht gemacht.
Gamestar-Community wünscht sich Verbesserungen
Anfang des Jahres fragten wir euch, welche Verbesserungen ihr beim Steam Deck 2-Handheld sehen möchtet.
Auf den ersten drei Plätzen landeten hierbei »mehr Leistung«, »längere Akkulaufzeit« und »OLED-Bildschirm«. Die Verwendung des AMD-Chips würde zumindest dem Punkt Leistung wahrscheinlich gerecht werden. Bisher hat sich Valve zu den Plänen nicht öffentlich geäußert.
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