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Inhaltsverzeichnis
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Stellaris im Leistungs-Check: Verbessert Patch 3.0 die Performance?

Der neue Stellaris-Patch 3.0 verspricht eine Verbesserung der Performance. Doch halten die Aussagen der Patch-Notes einem analytischen Test stand?

von Dominik Winkler,
19.04.2021 12:55 Uhr

Hat der Stellaris-Patch 3.0 die Performance verbessert? Hat der Stellaris-Patch 3.0 die Performance verbessert?

Für den neuen Stellaris-Patch 3.0 verspricht Paradox abermals eine verbesserte Endgame-Performance, weil Planeten-Bevölkerungen irgendwann an eine Obergrenze stoßen und nicht weiter wachsen. Das soll den Prozessor entlasten - aber stimmt es auch? Wir prüfen die Prformance von Stellaris im Benchmark-Test. Mehr über Michas Erfahrungen mit dem Nemesis-DLC lest ihr in seinem Artikel:

Stellaris: Nemesis macht Micha böse - nicht nur im Spiel   71     33

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Stellaris: Nemesis macht Micha böse - nicht nur im Spiel

Bevor wir Aussagen über den Performance-Unterschied von Stellaris in den Versionen 2.8.1 und 3.0.1 erörtern können, gilt es, die Rahmenbedingungen zu definieren. Getestet wird mit einem optimierten Prozessor und Arbeitsspeicher mit Alltagseinstellungen: Es kommt ein Ryzen 7 1700 8c/16t @3,5 GHz auf einem Asus Prime X370-Pro als Mainbord zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher besteht aus 4x 8 GiB DDR4 3200MHz mit den Timings 16-18-18-38 und einer Command-Rate von 2T. Als Grafikkarte nutzen wir eine Zotac Amp GTX 1080, die mit Werkeinstellungen betrieben wird. Das Spiel ist auf einer SATA-SSD installiert.

Die allgemeine Konvention für Spielebenchmarks sieht eine Testzeit von 20 Sekunden vor. Stellaris ist jedoch ein sehr umfangreiches und im Vergleich zu anderen Titeln eher gemächliches Spiel, sodass ein Zeitintervall von 20 Sekunden zu knapp erscheint. Für diesen Leistungsvergleich wählen wir daher eine Benchmark-Zeit von 120 Sekunden. Dank des längeren Zeitintervalls lassen sich auch unterschiedliche Ingame-Ereignisse berücksichtigen.

Der Autor
Dominik Winkler liebt es sich in komplexe Sachverhalte einzuarbeiten. Gerade deshalb stoßen Paradox-Spiele bei Ihm auf eine hohe Beliebtheit. Er kann sich noch gut an ein Interview der GameStar mit den Entwicklern erinnern, bei dem Letztere versicherten, dass die Ressourcen-Nutzung gelungen sei. Dem entsprechend ist ein Leistungsvergleich zwischen zwei Spielversionen mehr als angebracht. Dominik ist ein großer Fan von den Paradox(-Development) Spielen, denn keine anderen Spiele verstehen es bei einem solchen Umfang, derartig viele interessante Geschichten zu erzählen.

Der Benchmark findet auf der Galaxiekarte statt, mit der Spielgeschwindigkeit sehr schnell. Um eine höchst mögliche Übereinstimmung der Testszenen zu erreichen, wird während der Messung keine Eingabe getätigt. Mit dem Beenden der Pause-Funktion startet der Benchmark. Bevor die eigentliche Messung beginnt, findet zunächst eine Aufwärmphase statt, die in der Ausführung mit dem Benchmarkablauf übereinstimmt, jedoch nicht nach zwei Minuten aufhört, sondern rund 10 Minuten andauert.