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Suicide Squad: Kill the Justice League - Nach dem Scheitern endet es mit Season 4, doch der Offline-Modus kommt

Das Action-Adventure hat es bald hinter sich: Aufgrund desaströser Spielerzahlen geht es nach Season 4 bereits nicht mehr weiter. Damit ist das Multiplayer-Experiment von Rocksteady wohl endgültig gescheitert.

Der Suicide Squad tut seine letzten Atemzüge. Der Suicide Squad tut seine letzten Atemzüge.

Es war schon lange abzusehen, dass Suicide Squad: Kill the Justice League mit stetem Schritt dem Ende entgegengeht. Aber bereits im Juni machte Warner Bros. klar, dass die Roadmap trotz rapide sinkender Spielerzahlen durchgezogen wird. Dieses Vorhaben hat nun sein unumstößliches Ende gefunden, denn nach Season 4 ist Schluss mit neuen Inhalten.

Immerhin ist das ursprüngliche Live-Service-Spiel ab heute auch abseits des Online-Modus spielbar.

Video starten 1:35 Suicide Squad: Strauchelnder Arkham-Nachfolger präsentiert seinen Joker im Trailer

Rocksteady bestätigt: Season 4 ist die letzte, jetzt kommt der Offline-Modus

Auf der offiziellen Website des Spiels wurde angekündigt, dass im Januar 2025 die finale Episode veröffentlicht wird. Nach der Einführung von Deathstroke stürzt sich das Suicide Squad in einen letzten Kampf gegen Brainiac.

Die Online-Funktionen sollen dabei zunächst einmal verfügbar bleiben, sodass Spielerinnen und Spieler weiterhin gemeinsam im Koop-Modus spielen können. Darüber hinaus ist es ab heute auch möglich, auf die Inhalte von Suicide Squad offline zuzugreifen. Dazu zählen die Hauptstory-Kampagne und alle Inhalte der saisonalen Story-Missionen.

Um in den Offline-Modus zu gelangen, müsst ihr entweder ein neues Spiel starten oder euer vorhandenes Online-Profil kopieren – mehr dazu lest ihr im offiziellen FAQ.

Bereits zum Launch zeichnete sich ein ernüchterndes Bild ab. Die Spitze der Spielerzahl erreichte Suicide Squad auf Steam bereits bei 13.000 gleichzeitigen Spielerinnen und Spielern, mittlerweile pendelt sich diese Zahl bei einigen hundert ein.

Auch die Bewertungen fielen weltweit nicht besonders gut aus, was einige weitreichende Folgen für das Entwicklerstudio und die Zukunft von Spielen im Kosmos von Warner Bros. hat. Mehr zu diesen Themen könnt ihr in den Artikeln lesen, die wir euch oben verlinkt haben.

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