Immer häufiger wagen Spielehersteller von klassischen Brettspielen innovative Vorstöße in eine digitale Zukunft. Das kann ganz simpel aussehen, indem es etwa auf Steam zahlreiche digitale Versionen bereits bekannter Brettspiele gibt. Es kann aber auch etwas fortgeschrittener ausfallen, zum Beispiel mithilfe von diverser Apps wie bei Oathsworn, die über Entscheidungen Buch führt oder Musik, Sounds und professionelle Vertonung bereitstellt.
Oder die Hersteller wagen völlig neue Spielkonzept, die bereits grundlegend darauf ausgelegt sind, dass sie zu einem gewissen Teil im digitalen Raum stattfinden. Beispielsweise werkeln einige ehemalige Blizzard-Entwickler aktuell an Sunderfolk, das vollständig digital abläuft, aber auf dem Sofa gespielt werden soll.
Eine etwas andere Richtung schlägt das Teburu-Brett ein, das am 28. März erschienen ist und hierzulande von Pegasus in die Läden gebracht wird. Teburu an sich ist kein Spiel, sondern eine Unterlage, auf der eine derzeit noch kleine Anzahl an Brettspielen fußt. Es ist ein smartes Spielbrett, das in Kombination mit smarten Würfeln, smarten Figuren und einer App dafür sorgt, dass alles miteinander interagiert.
Klingt vielleicht erst mal kompliziert, ist aber gar nicht so schwer zu verstehen. Wichtiger ist die Frage, ob das funktioniert und eine Zukunft hat. Um das herauszufinden, habe ich Teburu ausprobiert.
Disclaimer
Pegasus Spiele hat uns für den Test von Teburu das Brett sowie die beiden dazugehörigen Brettspiele Milan Uprising und Bad Karmas zur Verfügung gestellt, aber keinerlei redaktionellen Einfluss auf diesen Artikel.
So funktioniert das Teburu-Brett
Lasst mich ein wenig besser erklären, was Teburu genau ist. Das Teil müsst ihr euch immerhin bei Interesse unabhängig von den eigentlichen Brettspielen kaufen und das für nicht gerade wenig Geld. Das Brett alleine kostet 120 Euro und damit könnt ihr nicht noch besonders viel anfangen.
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