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Adventskalender 2019

Terminator: Resistance im Test: Altmetall für Liebhaber

Goldene Regel: Auf ein gutes Spiel zu Filmen oder Büchern kommen mindestens zwei bis drei Gurken. Terminator: Resistance ist weder Hit noch Murks – und das ist ein Problem.

von Florian Zandt,
15.11.2019 10:00 Uhr

Terminator: Resistance - Test-Video: So gut war Terminator lange nicht mehr 13:25 Terminator: Resistance - Test-Video: So gut war Terminator lange nicht mehr

Man kann von den aktuellen Ablegern der legendären »Terminator«-Filmreihe halten, was man will, aber die ersten beiden Teile stellen auch heute noch Meisterwerke des Action-Kinos dar. Und die Frage, wie viel Macht man Maschinen geben sollte, ist heute aktueller denn je.

So richtig legendär waren die bisherigen Terminator-Spiele allerdings nicht. Der Shooter Terminator: Resistance will das mit dem Zusammenschweißen von Rollenspiel-Elementen, tiefgreifenden Entscheidungen und einem spielerischen Gerüst aus der vergangenen Videospielgeneration ändern.

Das klingt angesichts moderner Titel etwas aus der Zeit gefallen, auch technisch verströmt das Spiel Last-Gen-Vibes. Aber damit passt die Roboterhatz auch irgendwie zu den Filmen, an denen sie sich orientiert.

Schleichen ist in Terminator: Resistance nicht unbedingt die schlechteste Option. Mit so vielen Terminatoren auf einmal können wir es beispielsweise selbst mit Plasmagewehr nicht aufnehmen. Schleichen ist in Terminator: Resistance nicht unbedingt die schlechteste Option. Mit so vielen Terminatoren auf einmal können wir es beispielsweise selbst mit Plasmagewehr nicht aufnehmen.

Flucht aus Pasadena

Terminator: Resistance folgt nicht der Geschichte des aktuellen Films Terminator: Dark Fate, sondern ist ein Prequel zu den ersten beiden »Terminator«-Filmen - genau genommen die Vorgeschichte zu den Zukunfts-Szenen. Wir spielen Private Jacob Rivers, einen Otto-Normal-Soldaten aus der Widerstandsarmee von John Connor, der 2028 bekanntlich einen aussichtslosen Kampf gegen Skynet führt.

Die feindliche Armee aus allerlei robotischem Flieg- und Kriech-Zeug - von Drohnen über die klassischen humanoiden Roboter wie den T-800 bis hin zu riesigen Mechs - rückt Tag für Tag näher, als letzter Überlebender unserer Division müssen wir direkt zu Beginn des Spiels aus dem umkämpften Pasadena fliehen.

Auf dem Weg zu einer sicheren Zuflucht werden wir von einem (zunächst) Fremden unterstützt, der später noch eine wichtige Rolle spielen wird. Außerdem treffen wir auf eine kleine Gruppe Überlebender um den knorrigen Colin, die Ärztin Erin, die Sammlerin Jennifer und ihren Bruder Patrick sowie den Quasi-Anführer Ryan.

Terminator: Resistance ist trotz der mauen Technik überraschend atmosphärisch und steckt voller Querverweise auf die Filmreihe. Terminator: Resistance ist trotz der mauen Technik überraschend atmosphärisch und steckt voller Querverweise auf die Filmreihe.

In einem alten Schulbus gelingt es uns schließlich, die robotischen Verfolger abzuhängen und ein verstecktes Lager in einer alten Kneipe aufzuschlagen - vorerst. Denn die Maschinen ruhen nicht, und unser Held Rivers steht aus zu Spielbeginn noch mysteriösen Gründen ganz oben auf Skynets Abschussliste.

So ändert ihr das Field of View
In der PC-Version von Terminator: Resistance gibt es zum Release keinen Field-of-View-Slider, also keine Möglichkeit innerhalb des Spiels das Sichtfeld zu erweitern. Das solltet ihr aber unbedingt tun, denn in der Standardeinstellung ist es viel zu schmal. Und zum Glück kann man den Wert auch ganz einfach in einer Datei umändern.

Wie geht das? In eurem Benutzer-Ordner öffnet ihr den versteckten Ordner »AppData« und geht dann in den Ordner »Local« und dort in den Ordner »Terminator«. Hier gibt es im Ordner »Saved« einen Ordner namens »Config« und darin einen weiteren namens »WindowsNoEditor«. Hier öffnet ihr die Datei »GameUserSettings« mit dem normalen Texteditor und sucht die Zeile »FieldOfView=«. Hier wird wahrscheinlich ein Wert von 70 stehen. Ändert diesen Wert auf 90, speichert die Datei und startet das Spiel.

Never change a winning team?

Schon das erste Kapitel liefert einen Vorgeschmack darauf, was uns einen Großteil der knapp achtstündigen Kampagne beschäftigt: Schießen, ballern, dann wieder schießen. Zu Beginn noch mit konventionellen Waffen wie Pistolen und Maschinengewehren, später dann mit Raketenwerfen und Plasmaknarren.

Allerdings fühlen sich die Kämpfe selbst bei schweren Geschützen nicht wuchtig genug an. Zwar rüttelt der Bildschirm bei Raketeneinschlägen ordentlich, aber abgesehen davon wirken die Waffen eher wie übergroßes Spielzeug.

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